Supermicro bringt neue für Intel Optane SSD optimierte Plattformen heraus

San Jose, Kalifornien (ots/PRNewswire)SuperServers von Supermicro mit dem branchenführenden Angebot von über 60 NVMe-Flash-basierten Lösungen mit Intel Optane SSDs können bis zu 6 Millionen WRITE IOPs und 16,5 TB Optane-Hochleistungsspeicher bei einem 2U-Formfaktor erzielen

Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI), ein weltweit führender Anbieter von Computer-, Speicher- und Netzwerktechnologie, der sich für umweltfreundliches Computing engagiert, erweitert die breiteste Produktpalette der Branche an Supermicro-NVMe-Flash-Server- und Speichersystemen mit Unterstützung von Intel® Optane(TM) SSD DC P4800X, der Rechenzentrums-SSD mit der weltweit schnellsten Reaktionszeit.

Supermicros NVMe-SSD-Systeme mit Intel Optane(TM) SSDs für Rechenzentren ermöglichen eine bahnbrechende Performance gegenüber herkömmlichen NAND-basierten SSDs. Die Intel Optane(TM) SSDs für Rechenzentren sind der erste Durchbruch, der die Trennung zwischen Arbeitsspeicher und Speicherplatz verschwimmen lässt. Kunden erhalten dadurch eine gesteigerte Rechenleistung pro Server oder eine mögliche Erweiterung der Arbeitsspeichersätze und somit ganz neue Einsatzmöglichkeiten. Die PCI-E-konforme Erweiterungskarte bietet eine branchenführende Kombination von zweimal besserer Latenzperformance, bis zu dreimal höherer Lebensdauer und bis zu dreimal höherem Schreibdurchsatz als NVMe-NAND-SSDs1. Optane wird von Supermicros gesamter Produktpalette unterstützt, einschließlich BigTwinTM, SuperBlade®, Simply Double Storage und Ultra-Servern, die die aktuelle und nächste Generation von Intel® Xeon®-Prozessoren unterstützen. Diese innovativen Lösungen ermöglichen eine neue hochleistungsfähige Speicherklasse, die die Eigenschaften von Arbeitsspeicher und Speicherplatz vereinigt. Sie ist dadurch ideal für Finanzdienstleistungs-, Cloud-, HPC-, Speicher- und allgemeine Unternehmensanwendungen.

Die erste Generation der von Supermicro unterstützten Intel Optane(TM) SSDs besteht anfänglich aus einer PCI-E-konformen Erweiterungskarte, wobei zusätzliche Formfaktoren folgen. Ein 2U Supermicro Ultra-System wird in der Lage sein, 6 Millionen WRITE IOPs und 16,5 TB Optane-Hochleistungsspeicher zu erreichen. Intel Optane(TM) wird optimale Performance im 1U 10 NVMe All-Flash SuperServer und im kapazitätsoptimierten 2U 48 All-Flash NVMe Simply Double Storage Server liefern und für beschleunigtes Caching in der gesamten Palette von NVMe-unterstützten Scale-Out-Speicherservern einschließlich dem neuen 4U 45-Laufwerkssystem mit NVMe-Cache-Laufwerken sorgen.

„Als erster mit den neuesten Computertechnologien auf den Markt zu kommen, ist auch weiterhin unsere Unternehmensstärke. Die Einführung der Intel Optane(TM)-Speichertechnologie ermöglicht unseren Spitzenkunden eine neue Speichereinsatzstrategie, die eine bessere Schreibperformance und Latenz als bestehende NVMe-NAND-SSD-Lösungen bietet, einschließlich mehr als 30 DWPD (Drive Writes Per Day)“, erklärte Charles Liang, Präsident und Geschäftsführer von Supermicro. „Darüber hinaus soll dieser neue Speicher 30 Prozent weniger Spitzenstrom als SSD-NAND-Speicher verbrauchen, was die Green-Computing-Prioritäten unserer Kunden unterstützt.“

„Supermicros Systembereitschaft für die neue Optane-Speichertechnologie wird schnelle Speicher- und Cache-Leistungen für MySQL- und HCI-Anwendungen bieten“, sagte Bill Lesczinske, Vizepräsident der Non-Volatile Memory Solutions Group. „Mit einer 77 mal besseren Latenz bei einer hohen Schreiblast und als Speicheraustausch mit Intel Memory Drive-Technologie wird Software die Optane SSD für das Betriebssystem transparent wie DRAM erscheinen lassen, was Supermicro-Systemen eine höhere speicherinterne Rechenleistung ermöglichen wird.“

Nähere Informationen über die komplette Palette von Supermicros NVMe-Flash-Lösungen finden Sie unter http://www.supermicro.com/products/nfo/NVMe.cfm.

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Informationen zu Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI)

Supermicro® (NASDAQ: SMCI), der führende Wegbereiter im Bereich hochleistungsfähiger und hocheffizienter Servertechnologie, zählt zu den führenden Anbietern fortschrittlicher Server Building Block Solutions® für Rechenzentren, Cloud-Computing, Unternehmens-IT, Hadoop/Big Data, HPC sowie Embedded-Systeme weltweit. Im Rahmen der „We Keep IT Green®“-Initiative setzt sich Supermicro engagiert für den Umweltschutz ein und bietet Kunden die energieeffizientesten und umweltfreundlichsten Lösungen auf dem Markt.

Supermicro, SuperServer, SuperBlade, MicroBlade, BigTwin, Building Block Solutions und We Keep IT Green sind Marken und/oder eingetragene Marken von Super Micro Computer, Inc.

Intel, Xeon, Optane, Xeon Phi und Atom sind Marken oder eingetragene Marken der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern.

Alle weiteren Marken, Namen und Handelsmarken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

1 Vergleiche basierend auf internen Tests durch Supermicro und veröffentlichen Intel-Produktangaben.

SMCI-A

Foto: https://mma.prnewswire.com/media/480570/Super_Micro_Computer_Intel_Optane___Photo.jpg

Pressekontakt:

Michael Kalodrich
Super Micro Computer, Inc.
michaelk@supermicro.com

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Huawei und Deutsche Telekom enthüllen auf CeBIT 2017 Erfolgsgeschichten und Zukunftspläne für Open Telekom Cloud

Hannover, Deutschland (ots/PRNewswire) – Huawei und Deutsche Telekom haben auf der CeBIT 2017, die in Hannover (Deutschland) stattfindet, ihre neuesten Entwicklungen und Zukunftspläne für die Open Telekom Cloud (OTC) präsentiert. Seit der Marktvorstellung 2016 wurde die gemeinsam entwickelte Lösung mit 50 neuen Varianten und neuen Services aufgewertet und bietet Unternehmen ein umfassendes Paket an Cloud-Services. Die Partner haben außerdem angekündigt, dass man bei der Erschließung des IoT-Hardwaremarkts zusammenarbeiten will.

Die Open Telekom Cloud besteht aus IaaS, PaaS, SaaS und vertikalen Lösungen, die eine nahtlose Integration mit der bestehenden IT-Infrastruktur eines Unternehmens ermöglichen. Sie bietet ein volles Spektrum an abrufbaren und sicheren Cloud-Services. Seit ihrer Einführung vor einem Jahr hat sich die Lösung bereits zu einem Paradebeispiel für die Kommerzialisierung in der OpenStack Community entwickelt.

Neuste Entwicklungen und Zukunftspläne für Open Telekom Cloud

Integration mit dem IoT (OTC + IoT) ist eines der Hauptmerkmale der Open Telekom Cloud. Mit 20 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Funkkommunikationstechnik versorgt Huawei Unternehmen und Partner mit erstklassigen IoT-Services und technischem Support und liefert innovative Lösungen für die Bereiche digitale Landwirtschaft, digitale Logistik, intelligente Beleuchtung und Smart City. Für das Projekt „Open Telekom Cloud“ arbeiten Huawei und Deutsche Telekom gemeinsam an innovativen Ansätzen, um Unternehmenskunden in verschiedenen Branchen mit führenden Chips, Netzwerken, Cloud-Plattformen und Services zu versorgen.

Gemeinsam haben Huawei und Deutsche Telekom die IaaS-Qualität der Open Telekom Cloud verbessert. Nach und nach wird PaaS implementiert, um Kunden die Entwicklung und Verwaltung von Anwendungen zu erleichtern bei gleichzeitiger Senkung der Betriebskosten und des Risikos in Zusammenhang mit der Entwicklung. Indem über die Open Telekom Cloud relationale Datenbankservices bereitbestellt werden, bleibt Kunden der Aufbau und die Verwaltung eigener Datenbanken erspart. Mithilfe von Containern werden Kunden auch von der Clusterverwaltung befreit. Dazu wird die Container-Engine der Open Telekom Cloud verwendet. Gleichzeitig wird die Open Telekom Cloud um SaaS-Lösungen erweitert, einschließlich Big-Data-Analyse und künstlicher Intelligenz.

Simon Lin, President der Deutsche Telekom Key Account Department bei Huawei, sagte: „Cloud-Services sind ein zentraler Aspekt in der Geschäftsstrategie von Huawei, und wir werden in diesen Bereich kontinuierlich investieren. Indem wir unsere Kräfte mit Deutsche Telekom bündeln, ein führender Anbieter von Cloud-Diensten in Europa mit einem riesigen Erfahrungsschatz als IKT-Dienstleister für anspruchsvolle Kunden, wollen wir den digitalen Wandel in der europäischen Unternehmenswelt voranbringen.“

Anette Bronder, Leiterin Digital Division T-Systems und Telekom Security, sagte: „Über unsere Public Cloud ‚Made in Germany‘ versorgen wir unsere Unternehmenskunden mit kosteneffizienten und sicheren Cloud-Services. Die Open Telekom Cloud ist eine Plattform, die sich besonders gut für Entwickler und Startups anbietet, da sie die sichere Erschließung der riesigen Chancen ermöglicht, die sich durch den digitalen Wandel bieten. Industrie 4.0 und IoT brauchen eine sichere und hochperformante Cloud als Fundament. Mit der Open Telekom Cloud bieten wir den Nährboden, um das digitale Geschäft in jeder Branche zu kultivieren.“

CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, hat eine groß angelegte Proof-of-Concept-Studie durchgeführt, bei der mehr als 1000 virtuelle Rechner mit der Open Telekom Cloud verbunden waren und Workloads aus den verschiedenen Experimenten mit dem Large Hadron Collider (der weltgrößte Teilchenbeschleuniger) durchgeführt wurden. Die Ergebnisse waren durchweg positiv, was auch daran zu erkennen ist, dass die Open Telekom Cloud zur Bereitstellung von Support-Services für die Helix Nebula Science Cloud ausgewählt wurde, mit der die größten europäischen Forschungszentren wir beispielsweise CERN, EMBL, IFAE auf Public Cloud Services zugreifen können.

Nach Worten von Tim Bell, Computer and Monitoring Group Leader beim CERN, gehört die laboreigene Cloud-Infrastruktur zu den weltweit größten privaten OpenStack Installationen. Das gemeinsame Interesse von CERN und Huawei bei der Weiterentwicklung und Aufwertung von OpenStack für groß angelegte Anwendungen wird jetzt im Rahmen eines kollaborativen CERN Openlab-Projekts mit einer Laufzeit von mindestens 12 Monaten verfolgt. Die Arbeit findet im Rahmen der Community-Prozesse von OpenStack statt, und die Ergebnisse sind uneingeschränkt Open Source.

Huawei hat Branchenpartner wie Deutsche Telekom und ihre Tochtergesellschaft T-Systems mit führender neuer IKT-Infrastruktur ausgestattet, beispielsweise Server-, Speicher-, Netzwerktechnologie und Cloud-Betriebssysteme, um gemeinsam leistungsstarke und sichere Cloud-Services zu entwickeln und anzubieten.

Informationen zu Huawei

Huawei ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT).

Pressekontakt:

Gavin Guo
+86-755-8924-7615
Guozhijun@huawei.com

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Kaffeemaschine Schuld an schlechtem WLAN? NETSCOUT macht den Check: HotSpots und FlopSpots auf der CeBIT 2017

Frankfurt (ots) – Anbieter für Service Assurance fühlt dem WLAN auf der CeBIT auf den Zahn: Welche Halle bietet Ausstellern und Besuchern die beste Internetverbindung?

HotSpot oder FlopSpot? Wollen Messebesucher diese Woche auf der CeBIT per WLAN surfen, telefonieren oder Videos abrufen, sollten sie dafür am besten die Hallen 2, 3 und 11 nutzen. Mit schlechter Surfgeschwindigkeit und Verbindungsabbrüchen müssen Teilnehmer hingegen in den Hallen 5 und 8 rechnen. NETSCOUT, Marktführer für Service Assurance in Echtzeit und Cybersecurity-Lösungen, hat das Drahtlosnetzwerk der IT-Messe unter die Lupe genommen.

Seit 2012 bietet der Veranstalter kostenloses WLAN für die über 200.000 Fachbesucher, 3.000 Journalisten und Blogger aus über 60 Ländern auf dem gesamten Messegelände an. Ob die Drahtlosnetzwerk-Verfügbarkeit den Anforderungen der Besucher und Aussteller jedoch standhält, hat NETSCOUT vor Ort am ersten Messetag, 20.03, in der Zeit von 11:30 bis 16:00 Uhr untersucht. Getestet wurde das 2,4 GHz Frequenzband mit dem WLAN-Handheld-Tester AirCheck in 14 Messehallen. Der AirCheck-Tester erlaubt die Diagnose und Fehlerbehebung von drahtlosen Netzwerken unter anderem bei Verbindungsschwierigkeiten, nicht autorisierten Zugriffspunkten, übermäßiger Kanalnutzung, Fehlkonfiguration und Überlastung.

Typische Störfaktoren für reibungslose WLAN-Verbindung

Mal schnell per Smartphone die E-Mails checken, sich mit dem Laptop oder Tablet im Büro einloggen oder rasch online etwas recherchieren. Dafür auf dem gesamten Messegelände das kostenlose WLAN nutzen zu können, ist auf den ersten Blick eine gute Sache – vorausgesetzt, das Netz funktioniert ohne große Qualitätseinbußen. Entscheidend für die technische Güte eines WLANs sind vor allem die vier Verfügbarkeits-Kriterien Signalpegel, Rauschpegel, Signal-Rausch-Verhältnis sowie Datenpaket-Übertragung:

   - Der Signalpegel gibt dabei die Leistung des Signals an und wird 
     in Dezibel Milliwatt bewertet. (1) 
   - Der Rauschpegel bezeichnet das Hintergrundrauschen. Dieses wird 
     typischerweise verursacht durch Störquellen wie Mikrowellen, 
     Bluetooth-Geräten, ZigBee-Geräten (wie Anlagensteuerung, 
     Lichttechnik, Gebäudeautomatisierung, Funkmelder, 
     Kaffeeautomaten, PC-Peripherie), Video- und Überwachungskameras,
     Rauchmelder und Spiele-Controller. Bei Hoher Rauschrate 
     empfiehlt es sich, einen anderen Kanal oder das 
     5-GHz-Frequenzband zu nutzen, da es weniger anfällig für 
     Störquellen ist. 
   - Das Signal-Rausch-Verhältnis (SNR-Wert) errechnet sich aus der 
     Signalstärke abzüglich des Rauschpegels. Es zeigt, ob Daten noch
     übertragen und fehlerfrei ausgetauscht werden können. Je 
     geringer der SNR-Wert, desto höher die Fehlerrate bei der 
     Digitalübertragungen. 
   - Die Datenpaket-Übertragung (Pingzeit) richtet sich nach der 
     Zeitspanne zwischen dem Aussenden eines Datenpaketes an einen 
     Empfänger und des daraufhin unmittelbar zurückgeschickten 
     Antwortpaketes. Je niedriger der Ping-Wert, desto besser, also 
     desto schneller das Paket. Nutzer, die lediglich im Internet 
     Webseiten aufrufen, bemerken kaum einen Unterschied zwischen 20 
     und 50 Millisekunden Pingzeit. Wichtig ist der Wert aber beim 
     Online-Gaming oder bei der Video- und Internet-Telefonie. Bei 
     hoher Pingzeit kann es zu erheblichen Beeinträchtigungen der 
     Sprachqualität kommen. Darüber hinaus können Datenpakete (Pings)
     bei der Übertragung auch verloren gehen. Datenpaketverluste 
     äußern sich bei der Internet-Telefonie darin, dass sich etwa die
     Gesprächspartner ständig ins Wort fallen. Damit es also keine 
     Aussetzer oder Ruckeln bei der Video- und Internet-Telefonie 
     gibt, dürfen maximal Verzögerungszeiten und Fehlerraten 
     (Datenpaketverlust) nicht überschritten werden. 

All diese Parameter können durch Störfaktoren negativ beeinträchtigt werden und dafür sorgen, dass die Verbindungsqualität smarter Endgeräte hinter den Anforderungen hinterherhinkt. Neben schlechter Konnektivität für die Messebesucher bedeutet das auch, dass Aussteller Schwierigkeiten haben, wenn sie ihre Anwendungen digital demonstrieren wollen. Störfaktoren können zum Beispiel nicht autorisierte Zugriffspunkte, übermäßige Kanalnutzung, Fehlkonfiguration, Überlastung und andere elektronische oder per Bluetooth verbundene Geräte sein – angefangen von der Kaffeemaschine bis hin zum Rauchmelder.

Die FlopSpots: Hallen mit besonders vielen Störquellen

Aufgrund der starken Störung durch eine große Anzahl anderer elektronischer Geräte konnte in Halle 12 – Communication & Networks, Datacenter Infrastructure, IoT – nur eine einfache WLAN-Verbindung aufrechterhalten werden. Auch in Halle 4 – Digital Business Solutions – leidet das WLAN besonders unter Störquellen und erreichte nur eine mittlere Verbindungsqualität.

Halle 9 – Die Salesforce-Halle fiel vor allem durch Verluste bei der Übertragung von Datenpaketen auf. Von drei ausgesendeten Paketen kamen nur zwei zurück. Darüber hinaus war die durchschnittliche Antwortzeit der Datenpakete mit 80.5 Millisekunden im Vergleich zu allen anderen Hallen hoch. Kurze Pingzeiten sind vor allem für zeitkritische Anwendungen wichtig, aber auch um lange Sprechpausen und blecherne Stimmen bei Telefonaten zu vermeiden.

Halle 5 – Big Data & BI; ERP & HR Solutions – verzeichnete einen sehr hohen Rauschpegel. Aussteller konnten daher teilweise ihre Anwendungen nicht über ihre Monitore zeigen. Keine verlässliche Verbindung gab es vor allem auf den Kanälen 4 und 5.

Im Vergleich zu anderen Hallen punktete Halle 7 – Public Sector – mit einer geringeren Anzahl von Fremd-Netzwerken als potenzielle Störquellen. Dennoch kam es in dieser Halle zu einem hohen Verlust bei der Übertragung von Datenpaketen. Von drei ausgesendeten kam nur ein Paket zurück.

Besonders im Konferenz-Bereich in Halle 8 ist mit Abstrichen zu rechnen

Ein besonders hohes Maß an Störquellen, die die WLAN-Verbindung negativ beeinträchtigen, zeigte der Test im Konferenzbereich. So konnte bei der Nutzung der Kanäle 4, 5, 9, 10 und 13 nur eine einfache Verbindung sichergestellt werden, und Nutzer müssen mit dem Verlust von Datenpaketen rechnen. Mit 50 Millisekunden lag die Antwortzeit von Datenpaketen ebenfalls nur im gelben Bereich.

Die wahren HotSpots: Hier klappt es mit dem WLAN

Mit wenig Hintergrundrauschen, keinerlei Verlusten von Datenpaketen und nicht zu hoher Kanalauslastung punktete Halle 11 – Startups; Karriere-Bereich. Lediglich die Nutzung des Kanals 10 war aufgrund des geringen Signalpegels nicht empfehlenswert.

Die Verbindungsleistung der Hallen 14 & 15 – Planet Reseller, Halle 2 – Digital Business Solutions sowie Halle 3 – Digital Office zeigte sich im Testvergleich als sehr solide. Alle Test-Datenpakete konnten in den jeweiligen Hallen fehlerfrei übertragen und zurückgegeben werden. Lediglich die Kanäle 3 und 8 in Halle 3 schwächelten, da hier keine oder nur eine sehr schwache Verbindung aufrechterhalten werden konnte.

Halle 6 – Business Security; Research & Innovation – zeigte sich trotz eines hohen Rauschpegels als zuverlässig. Alle Datenpakete wurden in guter Zeit übertragen, vor allem die Kanäle bestachen durch einen guten Signalpegel.

HotSpots mit Einschränkungen: Auf die Auswahl des richtigen Kanals kommt es an

Das WLAN-Signal der Halle 16 – Business Electronics & Equipment; POS & Banking Solutions – sowie der Halle 17 – Business Electronics & Equipment; Unmanned Systems & Solutions; VR & AR – wies eine gute technische Qualität ohne Datenpaketverluste auf. Kleine Einschränkungen aufgrund des geringen Signalpegels gab es jedoch auf den Kanälen 5 und 14 in Halle 16 sowie auf den Kanälen 7 und 14 in Halle 17.

„Auf einer Messe gibt es für Besucher und Aussteller, die das Netz zum Arbeiten oder Surfen benötigen, natürlich immer typische Herausforderungen wie ein hoher Messelärmpegel und die Schwierigkeit, ein „ruhiges Eckchen“ zu finden“, erklärt Martin Klapdor, Senior Solutions Architect bei NETSCOUT SYSTEMS. „Doch damit es zumindest auf der technischen Seite klappt und kein WLAN-Frust entsteht, gibt es grundlegende Tipps zu beachten. Nutzer sollten ihre Geräte auf die in Deutschland überlappungsfreien Kanäle 1, 6 und 11 einstellen, um den Datendurchsatz ihrer Geräte nicht zu mindern. Aussteller sollten vor allem prüfen, ob der Access Point für ihr Netzwerk eventuell zu weit entfernt ist oder das Signal durch Störquellen wie andere elektronische Geräte blockiert wird.“

Fußnote:

(1) Untersucht wurden die jeweiligen Kanäle 1 bis 14 im 2,4 GHz-Frequenzband – wobei in Deutschland die Kanäle 1,6 und 11 überlappungsfrei sind. Die dBm-Werte können kategorisiert werden nach:

30 dBm – maximal erreichbare Signalstärke, aber in der realen Welt meist nicht erreichbar.

65 dBm – Mindestsignalstärke für Anwendungen, deren Datenpakete zuverlässig und zügig übertragen werden müssen.

70 dBm – Mindestsignalstärke für eine zuverlässige Übertragung von Datenpaketen.

80 dBm – Mindestsignalstärke für einfache Verbindungen. Datenpaketübertragen ist jedoch unzuverlässig.

90 dBm – Erreichung des Rauschpegels. Die Verbindung kann nicht ordnungsgemäß aufrechterhalten werden.

Über Netscout

NETSCOUT SYSTEMS, INC. ist ein Marktführer für Service Assurance in Echtzeit und Cybersecurity-Lösungen für anspruchsvolle Service-Provider-, Großunternehmen- und Behörden-Netzwerke. Die NETSCOUT-Technologie Adaptive Service Intelligence (ASI) beobachtet fortlaufend die Servicebereitstellungsumgebung, um Performanceprobleme zu identifizieren. Sie ermöglicht Einblick in Sicherheitsrisiken im Netzwerk und unterstützt Nutzer dabei, Probleme, die den Geschäftsbetrieb oder die Nutzererfahrung beeinträchtigen, schnell zu beheben. NETSCOUT bietet unübertroffene Servicetransparenz und schützt die digitale Infrastruktur, die die Grundlage unserer vernetzten Welt bildet. Mehr Informationen unter www.netscout.com.

Pressekontakt:

Carolin Nillert / Julia Zhu
Oseon
netscout@oseon.com
+49-69-25 73 80 22 16

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Achtung: Korrektur der Angabe zum Sendetitel im letzten AbsatzDer Mittwochsfilm im Ersten: „Familie mit Hindernissen“

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Leipzig (ots) – Am 29. März zeigt das Erste um 20.15 Uhr die MDR/ORF-Koproduktion „Familie mit Hindernissen“. In den Hauptrollen spielen Nicolette Krebitz, Juergen Maurer, Hary Prinz und Franziska Weisz. Gedreht wurde vom 14. April bis 11. Mai 2016 in Leipzig und Umgebung.

Zum Inhalt: Katrin kann von einer glücklichen Familie nur träumen. Denn die Patchwork-Konstellation mit mehreren unfreiwillig verbundenen Familien stellt ihre Nerven auf eine harte Probe. Um das brüchige Verhältnis zu ihrer vierzehnjährigen Tochter Saskia zu kitten, hat sie alle Familienmitglieder zu deren Konfirmation eingeladen. Doch Saskia ist jüngst zu ihrem Vater und dessen neuer Familie gezogen, während der Sohn von Katrins neuem Lebensgefährten Philipp bei ihnen eingezogen ist und seitdem Saskias Zimmer und Katrins Leben verwüstet.

An einen harmonischen Alltag ist nicht zu denken, an ein friedvolles Familienfest schon gar nicht. Verzweifelt und überfordert treibt Katrin ihre Tochter eher in eine rebellierende Antihaltung, anstatt zurück in ihre Arme. Auch die moralische Entrüstung von Katrins Vater Horst über das komplizierte und alles andere als funktionierende Familienmodell seiner Tochter birgt so viel Sprengstoff für die noch junge Beziehung zwischen Katrin und ihrem neuen Partner, dass am Ende die große Frage steht: Warum tun wir uns das eigentlich an?

In weiteren Rollen sind u.a. zu sehen: Marie Gruber, Daniela Ziegler, Lisa Bitter und Peter Prager. Regie führte Oliver Schmitz nach einem Drehbuch von Sophia Krapoth.

„Familie mit Hindernissen“ ist eine Produktion der Ariane Krampe Filmproduktion GmbH (Produzentin: Ariane Krampe) im Auftrag des MDR (Redaktion: Jana Brandt) und ORF (Katharina Schenk).

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Bianca Hopp, 
Tel.: (0341) 3 00 64 32; E-Mail: presse@mdr.de; Twitter: @mdrpresse

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Cirsten Hannken wird neue General Managerin bei der Dermalogica GmbH Deutschland

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Cirsten Hannken wird neue General Managerin bei der Dermalogica GmbH Deutschland
Cirsten Hannken, General Manager Dermalogica GmbH Deutschland. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125929 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Dermalogica/Marion Losse“

Düsseldorf (ots) – Ab dem 01.03.2017 übernimmt Cirsten Hannken die Position des General Managers bei der Dermalogica GmbH Deutschland. Sie löst damit Violetta Luban ab, die zum 15. Februar 2017 aus der Organisation ausschied.

Frau Hannken bringt langjährige Erfahrung aus über sechzehn Jahren Tätigkeit in der Kosmetikbranche und unterschiedlichen Vertriebskanälen mit. Nach 13 Jahren in verschiedenen Führungspositionen im Bereich Marketing und Vertrieb bei der Beiersdorf AG Hamburg trat sie 2013 in den Vorstand bei der La mer Cosmetics AG in Cuxhaven ein.

In ihrer Position als Marketing- und Vertriebsleiterin hat Frau Hannken bereits zahlreiche Marken nachhaltig im Markt weiterentwickelt und maßgeblich zu deren Vertriebserfolg beigetragen. Mit ihrer langjährigen Erfahrung wird Frau Hannken dazu beitragen, den Erfolgsweg von Dermalogica weiter auszubauen.

Über Dermalogica®:

Als Dermalogica® 1986 auf den Markt kam, revolutionierte die Marke die Hautpflegeindustrie mit innovativen Rezepturen, die ohne handelsübliche Reizstoffe wie SD-Alkohol, Lanolin, Mineralöl und künstliche Farb- und Duftstoffe auskamen. Jane Wurwand entwickelte die Produkte zur Unterstützung des anspruchsvollen Lehrplans, den sie einige Jahre zuvor für das ebenfalls von ihr gegründete „The International Dermal Institute“ entwickelt hatte. Seit den Anfängen mit Dermal Clay Cleanser, Multi-Active Toner, Skin Smoothing Cream und Skin Prep Scrub, die noch heute zu den Beststellern des Unternehmens zählen, hat Jane Wurwand das Unternehmen von einer Vision zur gefragtesten professionellen Hautpflegemarke der Welt aufgebaut. Dermalogica® wurde acht Jahre in Folge unter die CoolBrands® Großbritanniens gewählt.

Heute hat Dermalogica Distributoren in mehr als 50 Märkten und die Produkte sind in 90 Ländern der Welt in ausgewählten Hautpflegeinstituten und auf Empfehlung professioneller Hautpflege-Experten sowie in den Concept Stores in Santa Monica/CA, New York/NY, London/England, Berlin/Deutschland, Auckland/Neuseeland, Dubai/VAE und Mumbai/Indien erhältlich. Die Produkte werden in den USA hergestellt; der internationale Hauptsitz von Dermalogica® befindet sich im südlich von Los Angeles gelegenen Carson. In Deutschland sind die Produkte bei Dermalogica® Spas, Kosmetikinstituten und Hautpflegezentren sowie unter buy.dermalogica.de erhältlich.

Besuchen Sie für weitere Informationen www.dermalogica.de

Pressekontakt:

Dermalogica® GmbH
Bettina Zammert
0211-550 465-213
bzammert@dermalogica.de

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The Forrester Wave: Couchbase ist Strong Performer bei In-Memory-Datenbanken

Mountain View, Kalif. (ots) – Couchbase erreicht höchstmögliche Bewertung in den Kategorien Skalierbarkeit, Ability to Execute, Open Source, Lizensierung und Anwendungsfälle.

Couchbase, Inc. wird von Forrester Research Inc. in der aktuellen Marktanalyse „The Forrester Wave: In-Memory Databases, Q1 2017“ als Strong Performer bewertet. Forrester ermittelte die 13 bedeutendsten Unternehmen und bewertete sie anhand von 24 Kriterien. Couchbase erhielt bei seinem ersten Erscheinen in der Forrester Wave auf Anhieb die höchstmögliche Bewertung in den Kategorien Skalierbarkeit, Ability to Execute, Open Source sowie Lizensierung und Anwendungsfälle.

Dem Bericht zufolge ist eine In-Memory-Datenbank nicht mehr nur ein „Nice-to-Have“, sondern ein entscheidender Faktor, der innovative Transaktionen sowie Analysen und betriebliche Auswertungen unterstützt. Moderne In-Memory-Datenbanken verändern die Art und Weise, wie Entscheider Anwendungen bauen und liefern. Zudem transformieren sie Analysepraktiken, Vorhersagemodelle und das Business Transaction Management.

„Couchbase arbeitet als echte „System of Engagement“-Datenbank und liefert die grundlegende In-Memory-Technologie, die Unternehmen für ihre digitale Innovation benötigen“, erklärt Bob Wiederhold, CEO von Couchbase. „Entscheider stehen unter zunehmendem Druck, leistungsstarken, skalierbaren und vereinfachten Datenzugriff auf ihre Anwendungen zu ermöglichen. Bei Couchbase möchten wir für unsere Kunden diese komplexen Herausforderungen vereinfachen und automatisieren. Wir sind stolz darauf, in der aktuellen Forrester Wave als Strong Performer anerkannt worden zu sein. Demnach bietet Couchbase eine skalierbare NoSQL In-Memory-Datenbank. Mit Couchbase Server, einer Open-Source NoSQL Key-Value- und Dokumentendatenbank, liefern wir In-Memory-Technologie für Unternehmen, die höhere Leistung, Multi-Model-Ansätze, Skalierung und vereinfachten Datenzugriff für ihre Anwendungen benötigen. Unternehmen nutzen Couchbase bereits, um soziale und mobile Apps, Inhalte und Metadaten-Stores sowie eCommerce- und Online-Gaming-Anwendungen aufzusetzen. Couchbase bietet volle Unterstützung für Dokumente, ein flexibles Datenmodell, Indizierung, Volltextsuche und MapReduce-Funktionen für die Echtzeit-Analyse.“

Medienkontakt:

Kafka Kommunikation GmbH & Co. KG
Matthias Baldhauf / Ferdinand Kunz
MBaldauf@kafka-kommunikation.de
Fkunz@kafka-kommunikation.de
089 747 470 580

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Shooting mit Barbara Meier in Kalifornien für Skechers Marketingkommunikation 2017

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Shooting mit Barbara Meier in Kalifornien für Skechers Marketingkommunikation 2017
Shooting mit Barbara Meier in Kalifornien für Skechers Marketingkommunikation 2017 / Skechers Shooting mit Barbara Meier. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/118286 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Skechers USA Deutschland GmbH“

Dietzenbach (ots) – Barbara Meier, Model, Schauspielerin und Germany’s Next Topmodel Siegern 2007, bleibt auch 2017 weiterhin das deutsche Gesicht für Skechers. Ende Februar fand das Shooting für die diesjährige Marketingkommunikation im Skechers Hauptsitz in Manhattan Beach, Kalifornien statt. Dort wurden Aufnahmen zur Nutzung für verschiedene Marketingaktivitäten produziert, denn in diesem Jahr sind vielseitige und spannende Projekte mit Barbara in Planung, die im Laufe des Jahres noch kommuniziert werden.

Barbara Meier und Skechers arbeiten schon das vierte Jahr in Folge zusammen. Für beide steht die Kommunikation von Fitness und Bewegung im Vordergrund. „Skechers und ich passen sehr gut zusammen. Die Marke verkörpert genau meine Einstellung zum Leben. Sport muss nicht ätzend sein, sondern kann auch Spaß machen“, kommentiert Barbara. Beim Shooting in Kalifornien sind Behind the Scene Bilder, sowie ein BTS Video entstanden, die erste Einblicke verraten.

Behind the Scene Bildmaterial finden Sie hier: https://we.tl/9Xh18w7xsI

Das Behind the Scene Video finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=NM8yyyNL4vU

Pressekontakt:

Anna Dutt 
SKECHERS USA Deutschland GmbH
Waldstraße 66
63128 Dietzenbach

Tel.: +49 (0) 6074 - 407 22 65
Fax: +49 (0) 6074 - 407 22 67
Mobil: +49 (0) 160 - 963 956 98
E-Mail: annadu@eu.skechers.com

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Noch mehr Spielspaß für MONOPOLYNeue Figuren am World MONOPOLY Day vorgestellt

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Noch mehr Spielspaß für MONOPOLY / Neue Figuren am World MONOPOLY Day vorgestellt
Mr. Monopoly mit den neuen Spielfiguren Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/9647 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/HASBRO Deutschland GmbH/Photographer: Marc Jacquemin | w“

Dreieich (ots)

   - T-Rex, Ente und Pinguin statt Schubkarre, Schuh und Fingerhut 
   - Fans aus mehr als 100 Ländern wählten ihre Favoriten 
   - Neue Spielfiguren in Frankfurt präsentiert 

Der Klassiker unter den Brettspielen wird modernisiert: Die kommende Version von MONOPOLY Classic wird ohne Schubkarre, Schuh und Fingerhut ausgeliefert. Diese Spielsteine waren seit vielen Jahrzehnten fester Bestandteil von MONOPOLY. Stattdessen können sich Fans auf die neuen Figuren T-Rex, Ente und Pinguin freuen. Die neuen Figuren wurden über eine Abstimmung unter Fans aus mehr als 100 Ländern ermittelt und anlässlich des gestrigen World MONOPOLY Day vorgestellt.

In der Abstimmung, die vom 10. bis 31. Januar 2017 stattfand, konnten sich die Teilnehmer ihre acht Lieblingsfiguren aus 64 Vorschlägen heraussuchen. Mehr als 4,3 Millionen Stimmen wurden abgegeben. Am beliebtesten war der seit den 1950er-Jahren bewährte Hund Scotty vor dem neuen T-Rex, gefolgt vom Zylinder-Hut, dem Auto, der Ente, der Katze, dem Pinguin und dem Schlachtschiff. Diese Figuren sind nun Bestandteil der nächsten MONOPOLY-Generation.

Zur Vorstellung der neuen Figuren fand am gestrigen World MONOPOLY Day ein Event in Frankfurt statt. Ein als Mr. Monopoly verkleideter Promoter enthüllte an unterschiedlichen Orten die neuen Spielfiguren. So wurde beispielsweise der T-Rex im Senckenberg Museum und die Ente im Palmengarten vorgestellt. Auf dem Weg zwischen und an den Standorten selbst verteilte Mr. Monopoly gemeinsam mit anderen Promotoren Gewinnspiel-Lose. Hier waren unter anderem Eintrittskarten für das Museum zu gewinnen. Und natürlich stand Mr. Monopoly Fans für Selfies zur Verfügung.

Bereits seit den 1930er-Jahren ist MONOPOLY ein riesengroßer Erfolg bei Jung und Alt. Doch auch altbewährte Konzepte gehören auf den Prüfstand. Hasbro bezieht dazu die Millionen Fans des Brettspiels ein und berücksichtigt deren Wünsche. Damit können sie sich noch mehr auf die neue Generation von MONOPOLY Classic freuen, die ab Herbst 2017 in Deutschland erhältlich ist.

Der World MONOPOLY Day erinnert jährlich an den Tag, an dem das Spielwarenunternehmen Parker Brothers – mittlerweile eine Hasbro-Marke – die Rechte an dem Spiel Monopoly erwarb und dadurch den Grundstein für die Erfolgsgeschichte des Spieleklassikers legte. Mittlerweile ist MONOPOLY das weltweit beliebteste Familienspiel und wird von mehr als 1 Milliarde Menschen in 114 Ländern weltweit gespielt. Die Figuren Schubkarre und Fingerhut waren seit der Erstausgabe 1935 fester Bestandteil von MONOPOLY.

Dieses und weiteres Bildmaterial finden Sie hier zum Download: https://www.hasbro-newsroom.de/noch-mehr-spielspass-fuer-monopoly/

Über Hasbro:

Hasbro (NASDAQ: HAS) ist ein weltweit agierendes Unternehmen, dessen Ziel es ist, die besten Spielerlebnisse zu schaffen. Zu den bekannten, eigenen Marken des Unternehmens zählen MONOPOLY, MY LITTLE PONY, NERF, PLAY-DOH und TRANSFORMERS und führende Partner-Marken. Hasbro bietet für Kinder und Familien Spielwaren und Gesellschaftsspiele, Fernsehserien, Kinofilme, digitale Spiele, sowie Lizenzprodukte in allen relevanten Konsumgüterkategorien. Die Hasbro-eigenen Hasbro Studios und deren Film-Label Allspark Pictures, schaffen einzigartige Markenerlebnisse, mit den von ihnen produzierten Inhalten für Fernsehen, Film, digitale Kanäle und mehr. Hasbro ist bestrebt, sozial verantwortlich zu handeln und so das Leben von Millionen von Kindern und Familien weltweit positiv zu beeinflussen. Erfahren Sie mehr unter www.hasbro.de.

Pressekontakt:

Fink & Fuchs AG
Berliner Straße 164
65205 Wiesbaden
0611 / 74 131 - 14
hasbro@finkfuchs.de

  Nachrichten

Bezirk erwägt Vorkaufsrecht für ehemaliges „Horror-Haus“ Grunewaldstraße 87

Berlin (ots) – Der Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg will von seinem gesetzlichen Vorkaufsrecht Gebrauch machen, falls das Haus Grunewaldstraße 87 verkauft wird.

Das hat Baustadtrat Jörn Oltmann (Bündnis 90/Die Grünen) dem rbb-Inforadio gesagt. Oltmann begründete das damit, dass das Haus in einem Milieuschutz-Gebiet liege.

„Die Grunewaldstraße 87 liegt in einem Gebiet der sozialen Erhaltungsverordnung. Dementsprechend steht dem Bezirk unter bestimmten Voraussetzungen ein Vorkaufsrecht zu. Es gibt aber aktuell keinen Verkaufsfall. Wir werden uns das ganz genau ansehen und eine gute Lösung für die Mieterinnen und Mieter zu versuchen zu erreichen an der Stelle. Aber an der Stelle möchte ich nicht mehr sagen. Wenn wir ein Vorkaufsrecht haben, wird zum Verkehrswert gekauft, und dann haben wir sozusagen das Vorrecht vor anderen an der Stelle. Er (der Eigentümer, Ergänzung der Redaktion) muss aber nicht verkaufen.“

In einem ähnlichen Fall hatte das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg sein Vorkaufsrecht ausgeübt und ein Haus in der Wrangelstraße für eine städtische Wohnungsbaugesellschaft erworben.

Das Haus Grunewaldstraße 87 war 2015 in die Schlagzeilen geraten, weil in leerstehenden Wohnungen bis zu 200 Wanderarbeiter aus Rumänien und Bulgarien einquartiert worden waren. Es kam zu sozialen Spannungen, und die Polizei musste etliche Male im Haus einschreiten. Die Alt-Mieter sahen in der Einquartierung den Versuch, sie aus dem Haus zu drängen. Der Eigentümer möchte das Haus sanieren und dann verkaufen. Bislang hat er aber noch keine Baugenehmigung.

Pressekontakt:

Rundfunk Berlin- Brandenburg
Inforadio
Chef / Chefin vom Dienst
Tel.: 030 - 97993 - 37400
Mail: info@inforadio.de

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Kaffee im Test – welches System macht den Besten in „Marktcheck“Dienstag, 21. 3. 2017, 20.15 Uhr, SWR Fernsehen

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„Marktcheck“

Kritisch, hintergründig, unabhängig berichtet das SWR-Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin „Marktcheck“. Hendrike Brenninkmeyer moderiert die Sendung jeden Dienstag um 20.15 Uhr im SWR Fernsehen. Informationen unter www.SWR.de/marktcheck.

Mediathek: Nach der Ausstrahlung sind die Sendung und die einzelnen Beiträge unter www.SWRmediathek.de und unter www.SWR.de/marktcheck zu sehen.

Fotos bei www.ARD-foto.de.

Pressekontakt:

Katja Matschinski, Telefon 0711 929 11063, katja.matschinski@SWR.de 

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