Archives for März, 2017

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Berlin (ots)

   - Stärkstes organisches Umsatzwachstum seit vier Jahren 
   - Operating EBITDA erreicht Höchstwert von 2,57 Mrd. Euro 
   - Konzernergebnis mit 1,14 Mrd. Euro auf höchstem Niveau seit 2006
   - Anteil der Wachstumsgeschäfte auf 30 Prozent erhöht 
   - Digitalumsatz steigt auf 44 Prozent vom Gesamtumsatz 
   - Erlöse außerhalb Europas auf 28 Prozent gewachsen 

Die Transformation von Bertelsmann zahlt sich aus: Das internationale Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsunternehmen erzielte im Geschäftsjahr 2016 das stärkste organische Umsatzwachstum seit vier Jahren, ein operatives Rekordergebnis und erneut einen Milliardengewinn. Im Ausweis blieb der Umsatz im vergangenen Jahr trotz negativer Wechselkurs- und Portfolioeffekte mit 17,0 Mrd. Euro nahezu stabil (Vorjahr: 17,1 Mrd. Euro). Das Operating EBITDA stieg auf den Rekordwert von 2,57 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,49 Mrd. Euro), obwohl Anlaufverluste für Digital- und Neugeschäfte anfielen. Das Konzernergebnis übertraf trotz eines höheren Steueraufwands den Vorjahreswert noch einmal und verbesserte sich auf 1,14 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,11 Mrd. Euro).

Die Geschäftszahlen spiegeln den Erfolg von Bertelsmann wider, wachstumsstärker, digitaler, internationaler und diversifizierter zu werden. Seit 2012 hat das Unternehmen mehr als vier Milliarden Euro in Wachstums- und Digitalgeschäfte investiert und den Umsatzbeitrag wachstumsstarker Geschäfte auf 30 Prozent erhöht (2011: 20 Prozent). In den kommenden Jahren soll dieser auf 40 Prozent steigen. Der Umsatzanteil strukturell rückläufiger Geschäfte ging dagegen in den vergangenen fünf Jahren von 16 Prozent auf rund vier Prozent zurück.

Der Umsatzanteil der Digitalaktivitäten, den Bertelsmann heute erstmals gebündelt nennt, erhöhte sich seit 2011 ebenfalls stetig: Erwirtschaftete das Unternehmen damals 30 Prozent (4,6 Mrd. Euro) seines Umsatzes digital, waren es 2016 bereits 44 Prozent bzw. 7,4 Mrd. Euro. Dabei stieg der Anteil der Digitalumsätze über alle Erlöskategorien, ob digitale Werbung, Produkte, Verbreitung, Vertrieb oder Kunden. Konkret gehört beispielsweise die RTL Group inzwischen zu den global führenden Anbietern im Bereich Online-Video, Penguin Random House verfügt über ein so großes E-Book-Portfolio wie weltweit keine andere Publikumsverlagsgruppe und Arvato ist Dienstleister für wichtige Hightech-Konzerne. Weitere Geschäftsmodelle wie die von BMG oder der Bertelsmann Education Group sind maßgeschneidert für das digitale Zeitalter. In den kommenden Jahren soll der Digitalanteil des Konzernumsatzes auf über 50 Prozent steigen.

Auch seine internationale Präsenz hat Bertelsmann in den vergangenen Jahren gestärkt: 2016 erwirtschaftete der Konzern 28 Prozent seiner Umsätze außerhalb Europas (2011: 20 Prozent). Absolut ist der Umsatz von Bertelsmann außerhalb Europas damit seit 2011 um mehr als 50 Prozent gestiegen. Neben Brasilien, Indien und China, wo Bertelsmann mit seinen Medien-, Dienstleistungs- und Bildungsgeschäften aktiv ist, stehen besonders die USA im Fokus der strategischen Aktivitäten. Bertelsmann strebt an, dort in Zukunft rund 30 Prozent seines Umsatzes zu erwirtschaften.

Sichtbar sind die strategischen Fortschritte seit Jahresanfang 2016 auch in einer diversifizierten Konzernstruktur mit acht Unternehmensbereichen, für die Bertelsmann heute zum ersten Mal Gesamtjahreszahlen bekannt gibt.

Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender von Bertelsmann, sagte: „Bertelsmann hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt. Unsere Geschäftszahlen für 2016 verdeutlichen einmal mehr, dass sich der Konzernumbau bezahlt macht – so profitabel wie heute war Bertelsmann lange nicht mehr. Wir sind inzwischen erkennbar wachstumsstärker, digitaler, internationaler und diversifizierter; diese Entwicklung setzen wir fort. Hierfür werden wir bis 2020 mehrere Milliarden Euro in unsere Wachstums- und Digitalgeschäfte investieren. Bei der internationalen Expansion unserer Geschäfte setzen wir neben Brasilien, Indien und China besonders auf die USA.“

Der Umsatz von Bertelsmann blieb im Geschäftsjahr 2016 trotz negativer Wechselkurs- und Portfolioeffekte mit 17,0 Mrd. Euro nahezu stabil (Vorjahr: 17,1 Mrd. Euro). Das organische Wachstum betrug 0,9 Prozent, wobei sich die RTL Group (3,2 Prozent organisches Wachstum), Arvato (3,9 Prozent), BMG (12,8 Prozent) und die Bertelsmann Education Group (15,9 Prozent) positiv entwickelten.

Das Operating EBITDA von Bertelsmann erhöhte sich um 3,3 Prozent bzw. 83 Mio. Euro auf den Rekordwert von 2,57 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,49 Mrd. Euro) trotz Anlaufverlusten für Digital- und Neugeschäfte, die sich allein bei der Bertelsmann Education Group und der RTL Group auf insgesamt -71 Mio. Euro beliefen. Zum Ergebnisanstieg trugen unter anderem die RTL Group, BMG, Arvato sowie der Online-Bildungsanbieter Relias Learning bei. Die EBITDA-Marge übertraf mit 15,1 Prozent (Vorjahr: 14,5 Prozent) noch einmal das hohe Niveau des Vorjahres.

Das Konzernergebnis erreichte den höchsten Wert seit zehn Jahren und verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr trotz höherer Steuerbelastungen um 2,6 Prozent auf 1,14 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,11 Mrd. Euro). Gründe für die positive Entwicklung sind das höhere operative Ergebnis sowie geringere Belastungen aus Sondereinflüssen gegenüber 2015.

Thomas Rabe betonte, dass Bertelsmann 2016 in allen vier strategischen Stoßrichtungen – Stärkung der Kerngeschäfte, digitale Transformation, Ausbau von Wachstumsplattformen und Expansion in Wachstumsregionen – deutlich vorangekommen sei.

So wurden die Kerngeschäfte unter anderem durch den weiteren Ausbau der Senderfamilien bei der RTL Group gestärkt; die Mediengruppe RTL Deutschland sicherte sich außerdem die Übertragungsrechte für 28 Spiele der deutschen Fußballnationalmannschaft. Penguin Random House erzielte weltweit kreative Erfolge. Zu den meistverkauften Büchern gehörten der Thriller „The Girl on The Train“ von Paula Hawkins sowie „Me Before You“ und „After You“ von Jojo Moyes. Gruner + Jahr formierte mit Territory den führenden Content-Communication-Dienstleister Deutschlands, gründete gemeinsam mit dem Landwirtschaftsverlag die Deutsche Medien Manufaktur und bildete zusammen mit der Mediengruppe RTL Deutschland die Ad Alliance.

Auch bei der digitalen Transformation seiner Geschäfte machte Bertelsmann im vergangenen Jahr Fortschritte: Die Video-on-Demand-Angebote, Web-Produktionen und -Kanäle sowie Multichannel-Netzwerke der RTL Group verzeichneten 2016 insgesamt 274 Milliarden Onlinevideo-Abrufe – ein Zuwachs von 161 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Durch die Übernahme des Onlinevideo-Vermarkters Smartclip stärkte die Gruppe ihre Position als Vermarkter digitaler Videowerbung in Europa. Penguin Random House erweiterte sein E-Book-Angebot auf mehr als 128.000 Titel. Gruner + Jahr erwirtschaftete in seinen Kernmärkten Deutschland und Frankreich einen hohen Anteil seiner Erlöse mit digitalen Angeboten, baute die digitale Werbevermarktung aus und übernahm in Frankreich einen der führenden Bewegtbild-Anbieter des Landes, die Groupe Cerise. Darüber hinaus erzielten die Websites von „Stern“, „Brigitte“ und „Gala“ jeweils Reichweitenrekorde. Arvato wuchs als Dienstleister für Unternehmen aus den Bereichen IT und Hightech. Die verschiedenen Unternehmen und Redaktionen von Bertelsmann erreichen über ihre Social-Media-Kanäle inzwischen kumuliert rund 1,6 Mrd. Follower auf Twitter, Facebook, Google+ und YouTube.

Erfolgreich gestaltete sich auch der Ausbau der Wachstumsplattformen: Fremantle Media stärkte seine Position durch mehrere neue Beteiligungen und Zukäufe, unter anderem übernahm die RTL-Group-Tochter das auf Unterhaltung, Scripted Reality und Drama spezialisierte Unternehmen Abot Hameiri aus Israel. Die Gruppe war darüber hinaus mit diversen Produktionen wie „Deutschland 83“ und „The Young Pope“ international erfolgreich. BMG erwarb unter anderem eine Mehrheitsbeteiligung am ARC-Music-Verlagskatalog und verzeichnete mit dem Signing von „Pink Floyd“-Legende Roger Waters einen der prominentesten Deals der Musikindustrie. Arvato SCM Solutions baute sein weltweites Logistiknetzwerk aus und erzielte diverse Vertriebserfolge; der Geschäftsbereich Arvato Financial Solutions verzeichnete eine positive Geschäftsentwicklung. Im Bildungsbereich stärkte Bertelsmann seine Tochter Relias Learning: Der Online-Bildungsanbieter akquirierte sechs Unternehmen und expandierte sowohl nach Europa als auch nach China. Der E-Learning-Anbieter Udacity weitete sein Geschäft ebenfalls international aus und ist mit seinen Nanodegree-Programmen nun unter anderem in Deutschland, Brasilien, China und Indien aktiv.

Auch seine geschäftlichen Aktivitäten in Wachstumsregionen erweiterte Bertelsmann im vergangenen Jahr, unter anderem baute BMG in China seine Zusammenarbeit mit dem Partner Alibaba Music aus, der Musiksparte der bekannten E-Commerce-Plattform. Der Fonds Bertelsmann Asia Investments (BAI) beteiligte sich an 27 neuen Start-ups und leistete durch Gewinne aus Beteiligungsverkäufen einen positiven Beitrag zum Konzernergebnis. In Indien und Brasilien tätigte Bertelsmann ebenfalls mehrere Start-up-Investitionen, unter anderem in das indische FinTech-Unternehmen Lendingkart und die brasilianische NRE Education Group.

Bernd Hirsch, Finanzvorstand von Bertelsmann, sagte: „Wir haben die solide finanzielle Position des Unternehmens im vergangenen Jahr weiter gestärkt. Bertelsmann verfügt über eine starke operative Mittelfreisetzung, eine hohe Eigenkapitalquote und stabile Ratings. Dies bietet uns den Freiraum, die strategische Transformation weiter kraftvoll voranzutreiben.“

Der fortgeführte Geschäftsausbau resultierte auch 2016 in einem hohen Investitionsvolumen: Einschließlich übernommener Finanzschulden investierte Bertelsmann im vergangenen Jahr 1,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Der Konzern akquirierte unter anderem die Unternehmen Smartclip und Groupe Cerise sowie diverse TV-Produktions-, Musik- und Bildungsgeschäfte. Dazu kamen Investitionen in Musikkataloge sowie Filmrechtepakete. Außerdem beteiligte sich Bertelsmann im vergangenen Jahr an 43 neuen Start-ups, seit 2012 hat das Unternehmen allein über seine vier Investmentfonds mehr als 500 Mio. Euro in internationale Jungunternehmen investiert.

Aufgrund des gestiegenen Konzernergebnisses erhöhten sich das Eigenkapital von Bertelsmann noch einmal auf 9,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 9,4 Mrd. Euro). Die Eigenkapitalquote erreichte 41,6 Prozent (Vorjahr: 41,2 Prozent).

Die Nettofinanzschulden reduzierten sich auf 2,6 Mrd. Euro (Vorjahr: 2,8 Mrd. Euro). Die weiter gefassten wirtschaftlichen Schulden erhöhten sich dagegen zum 31. Dezember 2016 auf 5,9 Mrd. Euro nach 5,6 Mrd. Euro im Vorjahr. Grund für den Anstieg sind vor allem gestiegene Pensionsrückstellungen aufgrund eines gesunkenen Diskontierungszinssatzes. Der bereinigte Operating Free Cash Flow betrug 1,80 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,56 Mrd. Euro).

Die Mitarbeiter werden an den erzielten Erfolgen beteiligt: Sie erhalten für das abgelaufene Geschäftsjahr Gewinn- und Erfolgsbeteiligungen in Höhe von insgesamt 105 Mio. Euro (Vorjahr: 95 Mio. Euro).

Für den Bertelsmann Genussschein 2001 (ISIN DE0005229942) werden am 15. Mai 2017 gemäß den Genussscheinbedingungen erneut 15 Prozent auf den Grundbetrag ausgeschüttet. Die Ausschüttung für den Genussschein 1992 (ISIN DE0005229900) wird bei 8,09 Prozent (Vorjahr: 7,99 Prozent) liegen.

Bernd Hirsch weiter: „Aufgrund unseres verbesserten Wachstumsprofils sind wir für das laufende Geschäftsjahr zuversichtlich. Wir rechnen mit einem höheren Umsatz sowie einer weiterhin hohen operativen Profitabilität. Unser Konzernergebnis sollte zum dritten Mal in Folge die Milliarden-Grenze übersteigen.“

Weitere Eckwerte:

Sondereinflüsse

Die Sondereinflüsse reduzierten sich im Geschäftsjahr 2016 auf -139 Mio. Euro nach -191 Mio. Euro im Vorjahr. Neben verringerten Restrukturierungsaufwendungen leistete Bertelsmann Investments durch Veräußerungsgewinne von Beteiligungen einen positiven Beitrag.

Cashflow

Im Berichtszeitraum wurde ein Cashflow aus der betrieblichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 1,95 Mrd. Euro generiert (Vorjahr: 1,60 Mrd. Euro). Der bereinigte Operating Free Cash Flow betrug 1,80 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,56 Mrd. Euro), die bereinigte Cash Conversion Rate lag bei 93 Prozent (Vorjahr: 83 Prozent).

Bilanzsumme

Die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2016 erhöhte sich auf 23,8 Mrd. Euro (Vorjahr: 22,9 Mrd. Euro). Die liquiden Mittel stiegen auf 1,4 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Das Eigenkapital verzeichnete einen Anstieg auf 9,9 Mrd. Euro (Vorjahr: 9,4 Mrd. Euro), dadurch erhöhte sich die Eigenkapitalquote auf 41,6 Prozent (Vorjahr: 41,2 Prozent).

Investitionen

Die Gesamtinvestitionen einschließlich übernommener Finanzschulden betrugen 1,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,3 Mrd. Euro). Bertelsmann akquirierte unter anderem den Onlinevideo-Vermarkter Smartclip, das digitale Medienunternehmen Groupe Cerise sowie diverse TV-Produktions- und Bildungsgeschäfte. Das Gros weiterer Investitionen entfiel auf Sachanlagen bei Arvato, den Erwerb von Filmrechten bei der RTL Group sowie von Musikkatalogen bei BMG. Dazu kamen Fonds-Investitionen in verschiedene Start-ups.

Mitarbeiter

Zum Ende des Geschäftsjahres beschäftigte der Konzern weltweit 116.434 Mitarbeiter. Im Jahr 2016 absolvierten 1.225 Personen eine Berufsausbildung in den inländischen Bertelsmann-Unternehmen.

Unternehmensbereiche

RTL Group

Die RTL Group verzeichnete eine positive Geschäftsentwicklung mit erneutem Umsatz- und Ergebniswachstum.

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San Jose, Kalifornien (ots/PRNewswire)SuperServers von Supermicro mit dem branchenführenden Angebot von über 60 NVMe-Flash-basierten Lösungen mit Intel Optane SSDs können bis zu 6 Millionen WRITE IOPs und 16,5 TB Optane-Hochleistungsspeicher bei einem 2U-Formfaktor erzielen

Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI), ein weltweit führender Anbieter von Computer-, Speicher- und Netzwerktechnologie, der sich für umweltfreundliches Computing engagiert, erweitert die breiteste Produktpalette der Branche an Supermicro-NVMe-Flash-Server- und Speichersystemen mit Unterstützung von Intel® Optane(TM) SSD DC P4800X, der Rechenzentrums-SSD mit der weltweit schnellsten Reaktionszeit.

Supermicros NVMe-SSD-Systeme mit Intel Optane(TM) SSDs für Rechenzentren ermöglichen eine bahnbrechende Performance gegenüber herkömmlichen NAND-basierten SSDs. Die Intel Optane(TM) SSDs für Rechenzentren sind der erste Durchbruch, der die Trennung zwischen Arbeitsspeicher und Speicherplatz verschwimmen lässt. Kunden erhalten dadurch eine gesteigerte Rechenleistung pro Server oder eine mögliche Erweiterung der Arbeitsspeichersätze und somit ganz neue Einsatzmöglichkeiten. Die PCI-E-konforme Erweiterungskarte bietet eine branchenführende Kombination von zweimal besserer Latenzperformance, bis zu dreimal höherer Lebensdauer und bis zu dreimal höherem Schreibdurchsatz als NVMe-NAND-SSDs1. Optane wird von Supermicros gesamter Produktpalette unterstützt, einschließlich BigTwinTM, SuperBlade®, Simply Double Storage und Ultra-Servern, die die aktuelle und nächste Generation von Intel® Xeon®-Prozessoren unterstützen. Diese innovativen Lösungen ermöglichen eine neue hochleistungsfähige Speicherklasse, die die Eigenschaften von Arbeitsspeicher und Speicherplatz vereinigt. Sie ist dadurch ideal für Finanzdienstleistungs-, Cloud-, HPC-, Speicher- und allgemeine Unternehmensanwendungen.

Die erste Generation der von Supermicro unterstützten Intel Optane(TM) SSDs besteht anfänglich aus einer PCI-E-konformen Erweiterungskarte, wobei zusätzliche Formfaktoren folgen. Ein 2U Supermicro Ultra-System wird in der Lage sein, 6 Millionen WRITE IOPs und 16,5 TB Optane-Hochleistungsspeicher zu erreichen. Intel Optane(TM) wird optimale Performance im 1U 10 NVMe All-Flash SuperServer und im kapazitätsoptimierten 2U 48 All-Flash NVMe Simply Double Storage Server liefern und für beschleunigtes Caching in der gesamten Palette von NVMe-unterstützten Scale-Out-Speicherservern einschließlich dem neuen 4U 45-Laufwerkssystem mit NVMe-Cache-Laufwerken sorgen.

„Als erster mit den neuesten Computertechnologien auf den Markt zu kommen, ist auch weiterhin unsere Unternehmensstärke. Die Einführung der Intel Optane(TM)-Speichertechnologie ermöglicht unseren Spitzenkunden eine neue Speichereinsatzstrategie, die eine bessere Schreibperformance und Latenz als bestehende NVMe-NAND-SSD-Lösungen bietet, einschließlich mehr als 30 DWPD (Drive Writes Per Day)“, erklärte Charles Liang, Präsident und Geschäftsführer von Supermicro. „Darüber hinaus soll dieser neue Speicher 30 Prozent weniger Spitzenstrom als SSD-NAND-Speicher verbrauchen, was die Green-Computing-Prioritäten unserer Kunden unterstützt.“

„Supermicros Systembereitschaft für die neue Optane-Speichertechnologie wird schnelle Speicher- und Cache-Leistungen für MySQL- und HCI-Anwendungen bieten“, sagte Bill Lesczinske, Vizepräsident der Non-Volatile Memory Solutions Group. „Mit einer 77 mal besseren Latenz bei einer hohen Schreiblast und als Speicheraustausch mit Intel Memory Drive-Technologie wird Software die Optane SSD für das Betriebssystem transparent wie DRAM erscheinen lassen, was Supermicro-Systemen eine höhere speicherinterne Rechenleistung ermöglichen wird.“

Nähere Informationen über die komplette Palette von Supermicros NVMe-Flash-Lösungen finden Sie unter http://www.supermicro.com/products/nfo/NVMe.cfm.

Folgen Sie Supermicro auf Facebook (https://www.facebook.com/Supermicro) und Twitter (https://twitter.com/Supermicro_SMCI), um die neuesten News und Ankündigungen zu erhalten.

Informationen zu Super Micro Computer, Inc. (NASDAQ: SMCI)

Supermicro® (NASDAQ: SMCI), der führende Wegbereiter im Bereich hochleistungsfähiger und hocheffizienter Servertechnologie, zählt zu den führenden Anbietern fortschrittlicher Server Building Block Solutions® für Rechenzentren, Cloud-Computing, Unternehmens-IT, Hadoop/Big Data, HPC sowie Embedded-Systeme weltweit. Im Rahmen der „We Keep IT Green®“-Initiative setzt sich Supermicro engagiert für den Umweltschutz ein und bietet Kunden die energieeffizientesten und umweltfreundlichsten Lösungen auf dem Markt.

Supermicro, SuperServer, SuperBlade, MicroBlade, BigTwin, Building Block Solutions und We Keep IT Green sind Marken und/oder eingetragene Marken von Super Micro Computer, Inc.

Intel, Xeon, Optane, Xeon Phi und Atom sind Marken oder eingetragene Marken der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern.

Alle weiteren Marken, Namen und Handelsmarken sind Eigentum der jeweiligen Inhaber.

1 Vergleiche basierend auf internen Tests durch Supermicro und veröffentlichen Intel-Produktangaben.

SMCI-A

Foto: https://mma.prnewswire.com/media/480570/Super_Micro_Computer_Intel_Optane___Photo.jpg

Pressekontakt:

Michael Kalodrich
Super Micro Computer, Inc.
michaelk@supermicro.com

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Hannover, Deutschland (ots/PRNewswire) – Huawei und Deutsche Telekom haben auf der CeBIT 2017, die in Hannover (Deutschland) stattfindet, ihre neuesten Entwicklungen und Zukunftspläne für die Open Telekom Cloud (OTC) präsentiert. Seit der Marktvorstellung 2016 wurde die gemeinsam entwickelte Lösung mit 50 neuen Varianten und neuen Services aufgewertet und bietet Unternehmen ein umfassendes Paket an Cloud-Services. Die Partner haben außerdem angekündigt, dass man bei der Erschließung des IoT-Hardwaremarkts zusammenarbeiten will.

Die Open Telekom Cloud besteht aus IaaS, PaaS, SaaS und vertikalen Lösungen, die eine nahtlose Integration mit der bestehenden IT-Infrastruktur eines Unternehmens ermöglichen. Sie bietet ein volles Spektrum an abrufbaren und sicheren Cloud-Services. Seit ihrer Einführung vor einem Jahr hat sich die Lösung bereits zu einem Paradebeispiel für die Kommerzialisierung in der OpenStack Community entwickelt.

Neuste Entwicklungen und Zukunftspläne für Open Telekom Cloud

Integration mit dem IoT (OTC + IoT) ist eines der Hauptmerkmale der Open Telekom Cloud. Mit 20 Jahren Erfahrung auf dem Gebiet der Funkkommunikationstechnik versorgt Huawei Unternehmen und Partner mit erstklassigen IoT-Services und technischem Support und liefert innovative Lösungen für die Bereiche digitale Landwirtschaft, digitale Logistik, intelligente Beleuchtung und Smart City. Für das Projekt „Open Telekom Cloud“ arbeiten Huawei und Deutsche Telekom gemeinsam an innovativen Ansätzen, um Unternehmenskunden in verschiedenen Branchen mit führenden Chips, Netzwerken, Cloud-Plattformen und Services zu versorgen.

Gemeinsam haben Huawei und Deutsche Telekom die IaaS-Qualität der Open Telekom Cloud verbessert. Nach und nach wird PaaS implementiert, um Kunden die Entwicklung und Verwaltung von Anwendungen zu erleichtern bei gleichzeitiger Senkung der Betriebskosten und des Risikos in Zusammenhang mit der Entwicklung. Indem über die Open Telekom Cloud relationale Datenbankservices bereitbestellt werden, bleibt Kunden der Aufbau und die Verwaltung eigener Datenbanken erspart. Mithilfe von Containern werden Kunden auch von der Clusterverwaltung befreit. Dazu wird die Container-Engine der Open Telekom Cloud verwendet. Gleichzeitig wird die Open Telekom Cloud um SaaS-Lösungen erweitert, einschließlich Big-Data-Analyse und künstlicher Intelligenz.

Simon Lin, President der Deutsche Telekom Key Account Department bei Huawei, sagte: „Cloud-Services sind ein zentraler Aspekt in der Geschäftsstrategie von Huawei, und wir werden in diesen Bereich kontinuierlich investieren. Indem wir unsere Kräfte mit Deutsche Telekom bündeln, ein führender Anbieter von Cloud-Diensten in Europa mit einem riesigen Erfahrungsschatz als IKT-Dienstleister für anspruchsvolle Kunden, wollen wir den digitalen Wandel in der europäischen Unternehmenswelt voranbringen.“

Anette Bronder, Leiterin Digital Division T-Systems und Telekom Security, sagte: „Über unsere Public Cloud ‚Made in Germany‘ versorgen wir unsere Unternehmenskunden mit kosteneffizienten und sicheren Cloud-Services. Die Open Telekom Cloud ist eine Plattform, die sich besonders gut für Entwickler und Startups anbietet, da sie die sichere Erschließung der riesigen Chancen ermöglicht, die sich durch den digitalen Wandel bieten. Industrie 4.0 und IoT brauchen eine sichere und hochperformante Cloud als Fundament. Mit der Open Telekom Cloud bieten wir den Nährboden, um das digitale Geschäft in jeder Branche zu kultivieren.“

CERN, die Europäische Organisation für Kernforschung, hat eine groß angelegte Proof-of-Concept-Studie durchgeführt, bei der mehr als 1000 virtuelle Rechner mit der Open Telekom Cloud verbunden waren und Workloads aus den verschiedenen Experimenten mit dem Large Hadron Collider (der weltgrößte Teilchenbeschleuniger) durchgeführt wurden. Die Ergebnisse waren durchweg positiv, was auch daran zu erkennen ist, dass die Open Telekom Cloud zur Bereitstellung von Support-Services für die Helix Nebula Science Cloud ausgewählt wurde, mit der die größten europäischen Forschungszentren wir beispielsweise CERN, EMBL, IFAE auf Public Cloud Services zugreifen können.

Nach Worten von Tim Bell, Computer and Monitoring Group Leader beim CERN, gehört die laboreigene Cloud-Infrastruktur zu den weltweit größten privaten OpenStack Installationen. Das gemeinsame Interesse von CERN und Huawei bei der Weiterentwicklung und Aufwertung von OpenStack für groß angelegte Anwendungen wird jetzt im Rahmen eines kollaborativen CERN Openlab-Projekts mit einer Laufzeit von mindestens 12 Monaten verfolgt. Die Arbeit findet im Rahmen der Community-Prozesse von OpenStack statt, und die Ergebnisse sind uneingeschränkt Open Source.

Huawei hat Branchenpartner wie Deutsche Telekom und ihre Tochtergesellschaft T-Systems mit führender neuer IKT-Infrastruktur ausgestattet, beispielsweise Server-, Speicher-, Netzwerktechnologie und Cloud-Betriebssysteme, um gemeinsam leistungsstarke und sichere Cloud-Services zu entwickeln und anzubieten.

Informationen zu Huawei

Huawei ist ein weltweit führender Anbieter von Lösungen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT).

Pressekontakt:

Gavin Guo
+86-755-8924-7615
Guozhijun@huawei.com

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Frankfurt (ots) – Anbieter für Service Assurance fühlt dem WLAN auf der CeBIT auf den Zahn: Welche Halle bietet Ausstellern und Besuchern die beste Internetverbindung?

HotSpot oder FlopSpot? Wollen Messebesucher diese Woche auf der CeBIT per WLAN surfen, telefonieren oder Videos abrufen, sollten sie dafür am besten die Hallen 2, 3 und 11 nutzen. Mit schlechter Surfgeschwindigkeit und Verbindungsabbrüchen müssen Teilnehmer hingegen in den Hallen 5 und 8 rechnen. NETSCOUT, Marktführer für Service Assurance in Echtzeit und Cybersecurity-Lösungen, hat das Drahtlosnetzwerk der IT-Messe unter die Lupe genommen.

Seit 2012 bietet der Veranstalter kostenloses WLAN für die über 200.000 Fachbesucher, 3.000 Journalisten und Blogger aus über 60 Ländern auf dem gesamten Messegelände an. Ob die Drahtlosnetzwerk-Verfügbarkeit den Anforderungen der Besucher und Aussteller jedoch standhält, hat NETSCOUT vor Ort am ersten Messetag, 20.03, in der Zeit von 11:30 bis 16:00 Uhr untersucht. Getestet wurde das 2,4 GHz Frequenzband mit dem WLAN-Handheld-Tester AirCheck in 14 Messehallen. Der AirCheck-Tester erlaubt die Diagnose und Fehlerbehebung von drahtlosen Netzwerken unter anderem bei Verbindungsschwierigkeiten, nicht autorisierten Zugriffspunkten, übermäßiger Kanalnutzung, Fehlkonfiguration und Überlastung.

Typische Störfaktoren für reibungslose WLAN-Verbindung

Mal schnell per Smartphone die E-Mails checken, sich mit dem Laptop oder Tablet im Büro einloggen oder rasch online etwas recherchieren. Dafür auf dem gesamten Messegelände das kostenlose WLAN nutzen zu können, ist auf den ersten Blick eine gute Sache – vorausgesetzt, das Netz funktioniert ohne große Qualitätseinbußen. Entscheidend für die technische Güte eines WLANs sind vor allem die vier Verfügbarkeits-Kriterien Signalpegel, Rauschpegel, Signal-Rausch-Verhältnis sowie Datenpaket-Übertragung:

   - Der Signalpegel gibt dabei die Leistung des Signals an und wird 
     in Dezibel Milliwatt bewertet. (1) 
   - Der Rauschpegel bezeichnet das Hintergrundrauschen. Dieses wird 
     typischerweise verursacht durch Störquellen wie Mikrowellen, 
     Bluetooth-Geräten, ZigBee-Geräten (wie Anlagensteuerung, 
     Lichttechnik, Gebäudeautomatisierung, Funkmelder, 
     Kaffeeautomaten, PC-Peripherie), Video- und Überwachungskameras,
     Rauchmelder und Spiele-Controller. Bei Hoher Rauschrate 
     empfiehlt es sich, einen anderen Kanal oder das 
     5-GHz-Frequenzband zu nutzen, da es weniger anfällig für 
     Störquellen ist. 
   - Das Signal-Rausch-Verhältnis (SNR-Wert) errechnet sich aus der 
     Signalstärke abzüglich des Rauschpegels. Es zeigt, ob Daten noch
     übertragen und fehlerfrei ausgetauscht werden können. Je 
     geringer der SNR-Wert, desto höher die Fehlerrate bei der 
     Digitalübertragungen. 
   - Die Datenpaket-Übertragung (Pingzeit) richtet sich nach der 
     Zeitspanne zwischen dem Aussenden eines Datenpaketes an einen 
     Empfänger und des daraufhin unmittelbar zurückgeschickten 
     Antwortpaketes. Je niedriger der Ping-Wert, desto besser, also 
     desto schneller das Paket. Nutzer, die lediglich im Internet 
     Webseiten aufrufen, bemerken kaum einen Unterschied zwischen 20 
     und 50 Millisekunden Pingzeit. Wichtig ist der Wert aber beim 
     Online-Gaming oder bei der Video- und Internet-Telefonie. Bei 
     hoher Pingzeit kann es zu erheblichen Beeinträchtigungen der 
     Sprachqualität kommen. Darüber hinaus können Datenpakete (Pings)
     bei der Übertragung auch verloren gehen. Datenpaketverluste 
     äußern sich bei der Internet-Telefonie darin, dass sich etwa die
     Gesprächspartner ständig ins Wort fallen. Damit es also keine 
     Aussetzer oder Ruckeln bei der Video- und Internet-Telefonie 
     gibt, dürfen maximal Verzögerungszeiten und Fehlerraten 
     (Datenpaketverlust) nicht überschritten werden. 

All diese Parameter können durch Störfaktoren negativ beeinträchtigt werden und dafür sorgen, dass die Verbindungsqualität smarter Endgeräte hinter den Anforderungen hinterherhinkt. Neben schlechter Konnektivität für die Messebesucher bedeutet das auch, dass Aussteller Schwierigkeiten haben, wenn sie ihre Anwendungen digital demonstrieren wollen. Störfaktoren können zum Beispiel nicht autorisierte Zugriffspunkte, übermäßige Kanalnutzung, Fehlkonfiguration, Überlastung und andere elektronische oder per Bluetooth verbundene Geräte sein – angefangen von der Kaffeemaschine bis hin zum Rauchmelder.

Die FlopSpots: Hallen mit besonders vielen Störquellen

Aufgrund der starken Störung durch eine große Anzahl anderer elektronischer Geräte konnte in Halle 12 – Communication & Networks, Datacenter Infrastructure, IoT – nur eine einfache WLAN-Verbindung aufrechterhalten werden. Auch in Halle 4 – Digital Business Solutions – leidet das WLAN besonders unter Störquellen und erreichte nur eine mittlere Verbindungsqualität.

Halle 9 – Die Salesforce-Halle fiel vor allem durch Verluste bei der Übertragung von Datenpaketen auf. Von drei ausgesendeten Paketen kamen nur zwei zurück. Darüber hinaus war die durchschnittliche Antwortzeit der Datenpakete mit 80.5 Millisekunden im Vergleich zu allen anderen Hallen hoch. Kurze Pingzeiten sind vor allem für zeitkritische Anwendungen wichtig, aber auch um lange Sprechpausen und blecherne Stimmen bei Telefonaten zu vermeiden.

Halle 5 – Big Data & BI; ERP & HR Solutions – verzeichnete einen sehr hohen Rauschpegel. Aussteller konnten daher teilweise ihre Anwendungen nicht über ihre Monitore zeigen. Keine verlässliche Verbindung gab es vor allem auf den Kanälen 4 und 5.

Im Vergleich zu anderen Hallen punktete Halle 7 – Public Sector – mit einer geringeren Anzahl von Fremd-Netzwerken als potenzielle Störquellen. Dennoch kam es in dieser Halle zu einem hohen Verlust bei der Übertragung von Datenpaketen. Von drei ausgesendeten kam nur ein Paket zurück.

Besonders im Konferenz-Bereich in Halle 8 ist mit Abstrichen zu rechnen

Ein besonders hohes Maß an Störquellen, die die WLAN-Verbindung negativ beeinträchtigen, zeigte der Test im Konferenzbereich. So konnte bei der Nutzung der Kanäle 4, 5, 9, 10 und 13 nur eine einfache Verbindung sichergestellt werden, und Nutzer müssen mit dem Verlust von Datenpaketen rechnen. Mit 50 Millisekunden lag die Antwortzeit von Datenpaketen ebenfalls nur im gelben Bereich.

Die wahren HotSpots: Hier klappt es mit dem WLAN

Mit wenig Hintergrundrauschen, keinerlei Verlusten von Datenpaketen und nicht zu hoher Kanalauslastung punktete Halle 11 – Startups; Karriere-Bereich. Lediglich die Nutzung des Kanals 10 war aufgrund des geringen Signalpegels nicht empfehlenswert.

Die Verbindungsleistung der Hallen 14 & 15 – Planet Reseller, Halle 2 – Digital Business Solutions sowie Halle 3 – Digital Office zeigte sich im Testvergleich als sehr solide. Alle Test-Datenpakete konnten in den jeweiligen Hallen fehlerfrei übertragen und zurückgegeben werden. Lediglich die Kanäle 3 und 8 in Halle 3 schwächelten, da hier keine oder nur eine sehr schwache Verbindung aufrechterhalten werden konnte.

Halle 6 – Business Security; Research & Innovation – zeigte sich trotz eines hohen Rauschpegels als zuverlässig. Alle Datenpakete wurden in guter Zeit übertragen, vor allem die Kanäle bestachen durch einen guten Signalpegel.

HotSpots mit Einschränkungen: Auf die Auswahl des richtigen Kanals kommt es an

Das WLAN-Signal der Halle 16 – Business Electronics & Equipment; POS & Banking Solutions – sowie der Halle 17 – Business Electronics & Equipment; Unmanned Systems & Solutions; VR & AR – wies eine gute technische Qualität ohne Datenpaketverluste auf. Kleine Einschränkungen aufgrund des geringen Signalpegels gab es jedoch auf den Kanälen 5 und 14 in Halle 16 sowie auf den Kanälen 7 und 14 in Halle 17.

„Auf einer Messe gibt es für Besucher und Aussteller, die das Netz zum Arbeiten oder Surfen benötigen, natürlich immer typische Herausforderungen wie ein hoher Messelärmpegel und die Schwierigkeit, ein „ruhiges Eckchen“ zu finden“, erklärt Martin Klapdor, Senior Solutions Architect bei NETSCOUT SYSTEMS. „Doch damit es zumindest auf der technischen Seite klappt und kein WLAN-Frust entsteht, gibt es grundlegende Tipps zu beachten. Nutzer sollten ihre Geräte auf die in Deutschland überlappungsfreien Kanäle 1, 6 und 11 einstellen, um den Datendurchsatz ihrer Geräte nicht zu mindern. Aussteller sollten vor allem prüfen, ob der Access Point für ihr Netzwerk eventuell zu weit entfernt ist oder das Signal durch Störquellen wie andere elektronische Geräte blockiert wird.“

Fußnote:

(1) Untersucht wurden die jeweiligen Kanäle 1 bis 14 im 2,4 GHz-Frequenzband – wobei in Deutschland die Kanäle 1,6 und 11 überlappungsfrei sind. Die dBm-Werte können kategorisiert werden nach:

30 dBm – maximal erreichbare Signalstärke, aber in der realen Welt meist nicht erreichbar.

65 dBm – Mindestsignalstärke für Anwendungen, deren Datenpakete zuverlässig und zügig übertragen werden müssen.

70 dBm – Mindestsignalstärke für eine zuverlässige Übertragung von Datenpaketen.

80 dBm – Mindestsignalstärke für einfache Verbindungen. Datenpaketübertragen ist jedoch unzuverlässig.

90 dBm – Erreichung des Rauschpegels. Die Verbindung kann nicht ordnungsgemäß aufrechterhalten werden.

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NETSCOUT SYSTEMS, INC. ist ein Marktführer für Service Assurance in Echtzeit und Cybersecurity-Lösungen für anspruchsvolle Service-Provider-, Großunternehmen- und Behörden-Netzwerke. Die NETSCOUT-Technologie Adaptive Service Intelligence (ASI) beobachtet fortlaufend die Servicebereitstellungsumgebung, um Performanceprobleme zu identifizieren. Sie ermöglicht Einblick in Sicherheitsrisiken im Netzwerk und unterstützt Nutzer dabei, Probleme, die den Geschäftsbetrieb oder die Nutzererfahrung beeinträchtigen, schnell zu beheben. NETSCOUT bietet unübertroffene Servicetransparenz und schützt die digitale Infrastruktur, die die Grundlage unserer vernetzten Welt bildet. Mehr Informationen unter www.netscout.com.

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Carolin Nillert / Julia Zhu
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+49-69-25 73 80 22 16

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Leipzig (ots) – Am 29. März zeigt das Erste um 20.15 Uhr die MDR/ORF-Koproduktion „Familie mit Hindernissen“. In den Hauptrollen spielen Nicolette Krebitz, Juergen Maurer, Hary Prinz und Franziska Weisz. Gedreht wurde vom 14. April bis 11. Mai 2016 in Leipzig und Umgebung.

Zum Inhalt: Katrin kann von einer glücklichen Familie nur träumen. Denn die Patchwork-Konstellation mit mehreren unfreiwillig verbundenen Familien stellt ihre Nerven auf eine harte Probe. Um das brüchige Verhältnis zu ihrer vierzehnjährigen Tochter Saskia zu kitten, hat sie alle Familienmitglieder zu deren Konfirmation eingeladen. Doch Saskia ist jüngst zu ihrem Vater und dessen neuer Familie gezogen, während der Sohn von Katrins neuem Lebensgefährten Philipp bei ihnen eingezogen ist und seitdem Saskias Zimmer und Katrins Leben verwüstet.

An einen harmonischen Alltag ist nicht zu denken, an ein friedvolles Familienfest schon gar nicht. Verzweifelt und überfordert treibt Katrin ihre Tochter eher in eine rebellierende Antihaltung, anstatt zurück in ihre Arme. Auch die moralische Entrüstung von Katrins Vater Horst über das komplizierte und alles andere als funktionierende Familienmodell seiner Tochter birgt so viel Sprengstoff für die noch junge Beziehung zwischen Katrin und ihrem neuen Partner, dass am Ende die große Frage steht: Warum tun wir uns das eigentlich an?

In weiteren Rollen sind u.a. zu sehen: Marie Gruber, Daniela Ziegler, Lisa Bitter und Peter Prager. Regie führte Oliver Schmitz nach einem Drehbuch von Sophia Krapoth.

„Familie mit Hindernissen“ ist eine Produktion der Ariane Krampe Filmproduktion GmbH (Produzentin: Ariane Krampe) im Auftrag des MDR (Redaktion: Jana Brandt) und ORF (Katharina Schenk).

Pressekontakt:

MDR, Hauptabteilung Kommunikation, Bianca Hopp, 
Tel.: (0341) 3 00 64 32; E-Mail: presse@mdr.de; Twitter: @mdrpresse

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Cirsten Hannken wird neue General Managerin bei der Dermalogica GmbH Deutschland
Cirsten Hannken, General Manager Dermalogica GmbH Deutschland. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/125929 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Dermalogica/Marion Losse“

Düsseldorf (ots) – Ab dem 01.03.2017 übernimmt Cirsten Hannken die Position des General Managers bei der Dermalogica GmbH Deutschland. Sie löst damit Violetta Luban ab, die zum 15. Februar 2017 aus der Organisation ausschied.

Frau Hannken bringt langjährige Erfahrung aus über sechzehn Jahren Tätigkeit in der Kosmetikbranche und unterschiedlichen Vertriebskanälen mit. Nach 13 Jahren in verschiedenen Führungspositionen im Bereich Marketing und Vertrieb bei der Beiersdorf AG Hamburg trat sie 2013 in den Vorstand bei der La mer Cosmetics AG in Cuxhaven ein.

In ihrer Position als Marketing- und Vertriebsleiterin hat Frau Hannken bereits zahlreiche Marken nachhaltig im Markt weiterentwickelt und maßgeblich zu deren Vertriebserfolg beigetragen. Mit ihrer langjährigen Erfahrung wird Frau Hannken dazu beitragen, den Erfolgsweg von Dermalogica weiter auszubauen.

Über Dermalogica®:

Als Dermalogica® 1986 auf den Markt kam, revolutionierte die Marke die Hautpflegeindustrie mit innovativen Rezepturen, die ohne handelsübliche Reizstoffe wie SD-Alkohol, Lanolin, Mineralöl und künstliche Farb- und Duftstoffe auskamen. Jane Wurwand entwickelte die Produkte zur Unterstützung des anspruchsvollen Lehrplans, den sie einige Jahre zuvor für das ebenfalls von ihr gegründete „The International Dermal Institute“ entwickelt hatte. Seit den Anfängen mit Dermal Clay Cleanser, Multi-Active Toner, Skin Smoothing Cream und Skin Prep Scrub, die noch heute zu den Beststellern des Unternehmens zählen, hat Jane Wurwand das Unternehmen von einer Vision zur gefragtesten professionellen Hautpflegemarke der Welt aufgebaut. Dermalogica® wurde acht Jahre in Folge unter die CoolBrands® Großbritanniens gewählt.

Heute hat Dermalogica Distributoren in mehr als 50 Märkten und die Produkte sind in 90 Ländern der Welt in ausgewählten Hautpflegeinstituten und auf Empfehlung professioneller Hautpflege-Experten sowie in den Concept Stores in Santa Monica/CA, New York/NY, London/England, Berlin/Deutschland, Auckland/Neuseeland, Dubai/VAE und Mumbai/Indien erhältlich. Die Produkte werden in den USA hergestellt; der internationale Hauptsitz von Dermalogica® befindet sich im südlich von Los Angeles gelegenen Carson. In Deutschland sind die Produkte bei Dermalogica® Spas, Kosmetikinstituten und Hautpflegezentren sowie unter buy.dermalogica.de erhältlich.

Besuchen Sie für weitere Informationen www.dermalogica.de

Pressekontakt:

Dermalogica® GmbH
Bettina Zammert
0211-550 465-213
bzammert@dermalogica.de

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Geschäftsideen vorratsgmbh anteile kaufen vertrag – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Velpke

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