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Logo Telefónica Deutschland. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/56051 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/Telefónica Deutschland Holding AG“

München (ots)

   - OIBDA vor Sondereffekten[1] steigt um 2,6 Prozent trotz 
     Belastungen durch Regulierung
   - Umsatz aus Mobilfunkdienstleistungen wieder auf Wachstumskurs
   - 737.000 zusätzliche Vertragskunden im vergangenen Jahr
   - Mobile Datennutzung steigt 2017 um 55 Prozent
   - Ausblick 2018: Umsatzerlöse vor Regulierungseffekten weitgehend 
     unverändert; OIBDA vor Sondereffekten und Regulierungseffekten 
     unverändert bis leicht positiv
   - CEO Markus Haas: "Im vergangenen Jahr haben wir unsere 
     Profitabilität erneut erhöht, die Trendwende im Umsatz geschafft
     und die Integration weitgehend abgeschlossen. Auf diesen 
     Grundlagen wollen wir 2018 aufbauen. Wir wollen nicht nur 
     weiterhin der Netzbetreiber mit den meisten Mobilfunknutzern in 
     Deutschland bleiben - wir wollen durch die digitale 
     Transformation von Produkten und Dienstleistungen ein noch 
     einfacheres, schnelleres und besseres Kundenerlebnis schaffen." 

Telefónica Deutschland hat im vierten Quartal die positive Entwicklung fortgesetzt und ihre Ziele für das Gesamtjahr erreicht. Das Unternehmen steigerte das um Sondereffekte bereinigte Betriebsergebnis vor Abschreibungen (OIBDA) dank eines soliden operativen Geschäfts und weiterer Synergien aus der Fusion mit E-Plus um 2,6 Prozent auf 1,84 Milliarden Euro. Die Umsätze aus Mobilfunkdienstleistungen (MSR) betrugen im vergangenen Jahr 5,29 Milliarden Euro. Bereinigt um Regulierungseffekte[2] waren diese Umsätze gegenüber 2016 nahezu stabil. Im vierten Quartal konnte das Unternehmen den Mobilfunkserviceumsatz auf dieser Basis wegen starker Nachfrage nach o2 Free-Tarifen und einem dynamischen Partnergeschäft um 0,8 Prozent steigern – der erste Zuwachs seit zweieinhalb Jahren. Der anhaltende Aufschwung des operativen Geschäfts hatte zwei Gründe. Zum einen konnte Telefónica Deutschland im abgelaufenen Jahr 737.000 Vertragskunden hinzugewinnen. Zum anderen wuchs die Nachfrage nach mobilen Daten weiter stark, wodurch der Absatz von höherwertigen Tarifen stieg. Für das laufende Jahr erwartet das Unternehmen weitgehend unveränderte Umsatzerlöse vor Regulierungseffekten und ein unverändertes bis leicht positives OIBDA vor Sonder- und Regulierungseffekten.

„Im vergangenen Jahr haben wir unsere Profitabilität erneut erhöht, die Trendwende im Umsatz geschafft und die Integration weitgehend abgeschlossen“, sagte Markus Haas, der Vorstandsvorsitzende von Telefónica Deutschland. „Auf diesen Grundlagen wollen wir 2018 aufbauen. Wir wollen nicht nur weiterhin der Netzbetreiber mit den meisten Mobilfunknutzern in Deutschland bleiben – wir wollen durch die digitale Transformation von Produkten und Dienstleistungen ein noch einfacheres, schnelleres und besseres Kundenerlebnis schaffen. Kurz gesagt, wir wollen Deutschlands Mobile and Digital Champion werden.“

Datennutzung boomt – insbesondere bei o2 Free-Kunden

Das Jahr 2017 war vor allem durch die weiter rasant ansteigende mobile Datennutzung geprägt. Durch die Einführung von Tarifen mit mindestens 10 GB im September trug das Unternehmen dem Bedürfnis nach mobiler Freiheit als erster Netzbetreiber hierzulande konsequent Rechnung. Das Netz von Telefónica Deutschland transportierte rund 150.000 Terabyte (TB) an Daten, was einer Steigerung von 55 Prozent gegenüber dem Vorjahr entsprach. Der durchschnittliche monatliche Verbrauch von o2-Vertragskunden mit LTE-Tarifen stieg dank des o2 Free-Portfolios sogar um 68 Prozent auf 2,8 Gigabyte (GB) an. Kunden mit großen o2 Free-Paketen nutzen im Schnitt bereits mehr als 7 GB pro Monat.

Netz und Dienstleistungen von Telefónica Deutschland erwiesen sich 2017 in einem wettbewerbsintensiven Umfeld als fortwährend beliebt. Der Anteil der monatlich abwandernden Mobilfunkkunden (Churn) blieb im Vertragskunden-Segment mit 1,6 Prozent stabil auf niedrigem Niveau. Dank starker Nachfrage nach Tarifen der Eigenmarken und einem erfolgreichen Partnergeschäft konnte das Unternehmen im Jahresverlauf 737.000 zusätzliche Vertragskundenanschlüsse hinzugewinnen.

Die Zahl der Prepaid-Anschlüsse reduzierte sich im vergangenen Jahr auf 21,9 Millionen. Ursächlich hierfür war zum einen die endgültige Harmonisierung und Bereinigung der Datenbanken für den Prepaid-Bereich im Zuge der Integration der Computersysteme von Telefónica Deutschland und E-Plus. Zum anderen führten die im Sommer eingeführte Identifikationspflicht sowie die Abschaffung der Roaming-Gebühren in der EU zu einer schwächeren Nachfrage nach Prepaid-Tarifen.

Insgesamt betreute Telefónica Deutschland zum Jahresende 50,4 Millionen Kundenanschlüsse, davon knapp 4,45 Millionen im Festnetzgeschäft. Hier zeigte sich insbesondere bei den VDSL-Anschlüssen ein starkes Wachstum von 43 Prozent im Jahresvergleich. Das Gros der Anschlüsse, fast 46 Millionen, entfällt auf den Mobilfunk. Bei fast 98 Prozent davon handelt es sich um von Menschen genutzte SIM-Karten. In keinem anderen Mobilfunknetz in Deutschland sind mehr Menschen unterwegs. Die im Gesamtmarkt festzustellenden steigenden Anschlusszahlen sind im Wesentlichen auf SIM-Karten zur Maschinenkommunikation (M2M) zurückzuführen.

Regulierung belastet Umsätze – klar positive Trendentwicklung im Jahresverlauf

Der deutsche Mobilfunkmarkt war 2017 von wesentlichen regulatorischen Effekten betroffen. So machten sich die Senkung der mobilen Terminierungsentgelte sowie der Wegfall der europäischen Roaming-Gebühren im Umsatz aus Mobilfunkdienstleistungen deutlich bemerkbar.

In diesem Umfeld sank der Mobilfunkserviceumsatz im Gesamtjahr auf 5,29 Milliarden Euro (Vorjahr: 5,44 Milliarden Euro). Die tatsächliche operative Stärke von Telefónica Deutschland zeigt der um Regulierungseffekte bereinigte Umsatz aus Mobilfunkdienstleistungen. Dieser wuchs von Oktober bis Dezember um 0,8 Prozent – der erste Anstieg seit zehn Quartalen. Auf Jahressicht war der Mobilfunkserviceumsatz auf dieser Basis nahezu stabil.

Der Umsatz mit Endgeräten stieg 2017 um 6,4 Prozent auf 1,13 Milliarden Euro, auch dank starker Nachfrage nach Smartphones und Tablets im vierten Quartal.

Im Festnetzgeschäft waren die Erträge im letzten Jahr wegen des mittlerweile weitgehend abgeschlossenen Ausstiegs aus dem DSL-Wholesale-Geschäft weiter rückläufig.

Die Umsatzerlöse des Unternehmens insgesamt gingen 2017 vor allem auf Grund der Belastungen durch Regulierung um 2,8 Prozent auf 7,30 Milliarden Euro zurück. In der zweiten Jahreshälfte zeigte sich hier jedoch aufgrund der besseren Entwicklung bei den Mobilfunkumsätzen eine deutliche Erholung.

Anhaltende Synergierealisierung und positiver Umsatztrend treiben OIBDA

Beim Betriebsergebnis setzte Telefónica Deutschland die positive Entwicklung der vergangenen Jahre fort. Das um Sondereffekte bereinigte OIBDA[3] stieg 2017 trotz Belastungen aus Regulierungsmaßnahmen in Höhe von mehr als 50 Millionen Euro um 2,6 Prozent auf 1,84 Milliarden Euro. In der Folge erhöhte sich die OIBDA-Marge 2017 um 1,3 Prozentpunkte auf 25,2 Prozent. Im vierten Quartal erhöhte sich das Betriebsergebnis um 1,4 Prozent auf 499 Millionen Euro.

Der Anstieg ist vor allem der erfolgreichen Realisierung von Synergien aus dem Zusammenschluss mit E-Plus zu verdanken. Das Unternehmen konnte zum Jahresende wie geplant etwa 670 Millionen Euro an jährlichen Einsparungen auf Ebene des operativen Cash Flow erreichen. Dies entspricht ca. 75 Prozent des für Ende 2019 angesetzten Ziels. Alleine im vierten Quartal konnte Telefónica Deutschland dank erfolgreicher Integrationsmaßnahmen 45 Millionen Euro zusätzlich an Betriebskosten und 30 Millionen Euro an Investitionen (CapEx) gegenüber dem Vorjahr einsparen. Darüber hinaus stützte auch die positive Umsatzentwicklung das Ergebnis.

Bei der Weiterentwicklung des Mobilfunknetzes kam Telefónica Deutschland gut voran und liegt im Zeitplan. Die Integration des E-Plus-Netzes soll bis Ende des Jahres weitgehend abgeschlossen werden. Gleichzeitig führte das Unternehmen den Ausbau der LTE-Abdeckung und der Glasfaseranbindungen von Mobilfunkmasten kontinuierlich weiter, wodurch sich die Nutzungserfahrungen für Kunden spürbar verbesserten. Dies belegten zum Jahresende auch unabhängige Netztests von Computer Bild und Connect Netzwetter. Ziel des Unternehmens ist es, im kommenden Jahr seinen Kunden nicht nur das größte, sondern auch das modernste Netz in Deutschland zu bieten. Verfügbarkeit und Verlässlichkeit sollen dabei im Fokus stehen.

Im Gesamtjahr beliefen sich die Investitionen[4] auf 950 Millionen Euro (Vorjahr: 1,10 Milliarden Euro). Grund für den geringeren Aufwand war die gesteigerte Effizienz, die aus der fortschreitenden Netzintegration resultiert.

Das Periodenergebnis belief sich 2017 auf -381 Millionen Euro (Vorjahr: -176 Millionen Euro). Grund hierfür sind Abschreibungen auf abzubauende Netzkomponenten und auf den Bilanzwert der Kundenbasis von E-Plus im Nachgang der Fusion. Weder Liquidität noch operative Leistungsfähigkeit des Unternehmens sind von diesem rein buchhalterischen Wert betroffen. Im Vorjahr war das Jahresergebnis durch außerordentliche Erträge aus dem Verkauf von Funkmasten an Telxius zusätzlich positiv beeinflusst worden. Für den Zeitraum von Januar bis Dezember 2017 wies Telefónica Deutschland einen Ertragssteueraufwand von 262 Millionen Euro aus, der im Wesentlichen auf Veränderungen der bilanziellen Bewertung von latenten Steuern zurückzuführen ist.

Der Free Cash Flow (FCF)[5] betrug im vergangenen Jahr 680 Millionen Euro (Vorjahr: 1,41 Milliarden Euro). Die Vorjahreszahl beinhaltet die Erlöse aus dem Verkauf der Funkmasten an Telxius für 587 Millionen Euro.

Die konsolidierten Nettofinanzverbindlichkeiten[6] lagen Ende Dezember bei 1,06 Milliarden Euro. Die Verschuldungsquote[7] (Leverage Ratio) liegt mit 0,6 nach wie vor deutlich unterhalb der definierten Obergrenze von 1,0.

Zahlreiche Innovationen – die mobile Freiheit des Kunden fest im Blick Telefónica Deutschland hat den Anspruch, mobile Freiheit für seine Kunden zu schaffen. Hierfür setzt das Unternehmen digitale Technologien ein und verbessert fortlaufend seine Prozesse, um das Leben der Kunden zu vereinfachen und zu bereichern. Die Weiterentwicklung des o2 Free-Portfolios verkörpert diese Zielsetzung und wird im Laufe des Jahres 2018 um zahlreiche Innovationen ergänzt werden, die das Kundenerlebnis entscheidend verbessern werden.

Die Datenanalysefähigkeit der Tochtergesellschaft Telefónica NEXT ist nun auch für Endkunden erlebbar: Auf der Internetseite „So bewegt sich Deutschland“ können sie Verkehrsströme im ganzen Land nachvollziehen. Noch in diesem Jahr wird Telefónica Deutschland ihren Kunden gemeinsam mit der Deutschen Telekom und Vodafone mit Mobile Connect eine einheitliche Lösung für die simple und geschützte Anmeldung bei Internet-Diensten anbieten.

Um Innovationen noch schneller im Unternehmen umsetzen zu können, hat sich der zum Konzern gehörende Wagniskapitalfinanzierer Wayra in Deutschland auf die Förderung von Start-ups in den Bereichen Internet of Things, Datenanalytik, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz fokussiert. Die geförderten Jungunternehmen arbeiten künftig gezielt als Partner und Technologiezulieferer für Telefónica Deutschland.

Auch bei der Entwicklung neuer Netztechnik bleibt das Unternehmen führend. Telefónica Deutschland und Nokia planen, im laufenden Jahr ein 5G-Pilotnetz in Berlin zu errichten, um dort Anwendungen der neuen Netztechnik unter freiem Himmel testen zu können. Zusammen mit der Konsolidierung der Netzinfrastruktur und Pilotprojekten wie der Teststrecke für selbstfahrende Autos auf der A9 legt Telefónica Deutschland damit die Basis für die Einführung des zukünftigen Mobilfunkstandards.

Dazu kommt eine geplante Kooperation mit Vodafone zur beschleunigten gegenseitigen Anbindung von Mobilfunkstandorten mit schnellen Glasfaserleitungen, um unsere Netzleistung bei Breitbanddiensten und perspektivisch für 5G weiter zu steigern. Dadurch werden noch mehr Telefónica Deutschland-Kunden mit besonders hohen Geschwindigkeiten im Netz surfen können. Das Unternehmen hat im Zuge der Kooperation zudem einen nicht mehr benötigten Teil seines bestehenden Spektrums bei 3,5 Gigahertz (GHz) an Vodafone verkauft.

Unveränderte bis leicht positive Entwicklung beim OIBDA 2018 erwartet Für das laufende Jahr erwartet Telefónica Deutschland eine weitere Stabilisierung der Mobilfunkpreise. Das Geschäft wird voraussichtlich von einer weiter wachsenden Nachfrage nach großen Datenpaketen und einer starken Entwicklung des Partnergeschäfts gestützt werden. Die 2017 verzeichnete Abschwächung der Nachfrage im Prepaid-Geschäft dürfte sich auch im laufenden Jahr fortsetzen. Grund hierfür sind insbesondere die verschärften EU-Regeln zur Identifikationspflicht. Das Festnetzgeschäft bleibt ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie. Mittelfristig werden die Geschäftsfelder Advanced Data Analytics und Internet of Things einen wichtigen Beitrag zur Geschäftsentwicklung von Telefónica Deutschland leisten.

Um diese Entwicklungen besser abzubilden, gibt Telefónica Deutschland von nun an einen Ausblick auf die erwarteten Umsatzerlöse anstelle der bisher avisierten Umsätze aus Mobilfunkdienstleistungen. Im Jahr 2018 werden die Umsatzerlöse voraussichtlich weitgehend unverändert bleiben. Die Prognose ist um negative Regulierungseffekte von schätzungsweise 30-50 Millionen Euro bereinigt. Diese Effekte resultieren aus dem Wegfall der Roaming-Einnahmen sowie aus der weiteren Senkung der mobilen Terminierungsentgelte.

Das um Sondereffekte[8] bereinigte Betriebsergebnis vor Abschreibungen (OIBDA) wird in diesem Jahr voraussichtlich unverändert bleiben oder sich leicht positiv entwickeln. Diese Prognose ist um negative Regulierungseffekte in Höhe von ca. 40-60 Millionen Euro bereinigt. Bis zum Jahresende plant das Unternehmen zudem, etwa 800 Millionen Euro an jährlichen Synergien im operativen Cash Flow erreicht zu haben. Das entspräche etwa 90 Prozent des für 2019 angepeilten Gesamtziels von 900 Millionen Euro.

Vor dem Hintergrund der veränderten Bezugsgröße für die Umsatzprognose passt Telefónica Deutschland auch die Darstellung des Zielwerts für Investitionen (CapEx) an. Künftig wird hier ein relativer Ausblick gegeben, der das Verhältnis der Investitionen zum Konzernumsatz abbildet. Die Investitionen werden sich 2018 voraussichtlich auf 12 bis 13 Prozent der Umsatzerlöse belaufen. Dabei kommen voraussichtlich ca. 50 Millionen Euro an Synergien zum Tragen.

Anlässlich des bevorstehenden Kapitalmarkttags am 23. Februar 2018 wird Telefónica Deutschland ihre Transformationsagenda im Detail sowie die mittelfristigen Geschäftserwartungen vorstellen. Die untenstehende Tabelle erläutert Details der Finanzprognose.

   1) Vor Sondereffekten. Für 2016 wurde ein OIBDA-Vergleichswert 
      berechnet, der die Operating-Lease-Effekte aus dem Verkauf der 
      passiven Infrastruktur der Sendemasten von Telefónica 
      Deutschland berücksichtigt, als sei dieser am 1. Januar 2016 
      erfolgt.
   2) Effekte beinhalten Auswirkungen der regulatorischen 
      Veränderungen in Form von Terminierungsentgelteffekten und des 
      Gleitpfads der europäischen Roaming-Verordnung
   3) Vor Sondereffekten. Für 2016 wurde ein OIBDA-Vergleichswert 
      berechnet, der die Operating-Lease-Effekte aus dem Verkauf der 
      passiven Infrastruktur der Sendemasten von Telefónica 
      Deutschland berücksichtigt, als sei dieser am 1. Januar 2016 
      erfolgt.
   4) Inklusive der Zugänge aus aktivierten 
      Finanzierungsleasingverhältnissen und exklusive der aktivierten
      Fremdkapitalkosten für Investitionen in Spektrum
   5) Free Cash Flow vor Zahlungen für Dividenden, Spektrum und 
      Akquisitionskosten für E-Plus wird definiert als die Summe des 
      Cash Flow aus Betriebs- und Investitionstätigkeiten.
   6) Nettofinanzschulden beinhalten kurz- und langfristige 
      zinstragende Vermögenswerte und zinstragende 
      Finanzverbindlichkeiten sowie Zahlungsmittel und 
      Zahlungsmitteläquivalente; Ausgaben für Mobilfunkfrequenzen 
      sind nicht enthalten.
   7) Verschuldungsgrad ist definiert als Nettofinanzschulden 
      dividiert durch das OIBDA bereinigt um Sondereffekte der 
      letzten zwölf Monate.
   8) Sondereffekte wie Restrukturierungskosten oder der Verkauf von 
      Vermögenswerten sind nicht berücksichtigt. 

Telefónica Deutschland Holding AG notiert an der Frankfurter Wertpapierbörse im Prime Standard (TecDax). Das Unternehmen ist mit seiner Gesellschaft Telefónica Germany GmbH & Co. OHG operativ im Privat- und Geschäftskundenbereich tätig. Mit der Produktmarke o2 sowie diversen Zweit- und Partnermarken vertreibt das Unternehmen Post- und Prepaid-Mobilfunkprodukte sowie innovative mobile Datendienste auf Basis modernster Mobilfunktechnologien wie LTE. Darüber hinaus stellt es als integrierter Kommunikationsanbieter im Festnetzbereich auch Telefonie- und Highspeed-Internet-Produkte für Privatkunden sowie innovative IP-Telefonie- und Vernetzungslösungen für Geschäftskunden zur Verfügung. Mit insgesamt 50,4 Millionen Kundenanschlüssen (Stand: 31.12.2017) gehört das Unternehmen zu den drei führenden integrierten Telekommunikationsanbietern bundesweit. Allein in der Mobilfunksparte betreut Telefónica Deutschland fast 46 Millionen Anschlüsse. Im Geschäftsjahr 2017 erzielte das Unternehmen einen Umsatz von 7,30 Milliarden Euro. Telefónica Deutschland ist Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A. mit Hauptsitz in Madrid. Die Telefónica-Gruppe zählt mit einer Präsenz in 21 Ländern und einer Kundenbasis von fast 350 Millionen Anschlüssen zu den größten Telekommunikationsgesellschaften der Welt.

Pressekontakt:

Weitere Informationen:
www.Telefónica.de/presse
blog.Telefónica.de

Pressestelle Telefónica Deutschland

Guido Heitmann
Head of Corporate Communications
t +49 (0) 211 448 3204
m +49 (0) 177 448 3204
guido.heitmann@telefonica.com

Cornelius Rahn
Pressesprecher
t +49 (0)30 2369-1159
m +49 (0)177 4480 001
cornelius.rahn@telefonica.com

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Vorläufige Kennzahlen viertes Quartal und Gesamtjahr 2017: Telefónica Deutschland steigert erneut Betriebsergebnis und schafft Umsatztrendwende im Mobilfunk gmbh gesetz kaufen

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Februar 21st, 2018 by profigmbhshop

Geschäftsideen vorrats KG-Mantel – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Ebstorf

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Februar 21st, 2018 by profigmbhshop

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Eröffnung der bautec 2018 – Verbändestand der Bauwirtschaft – Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer, Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. (r.). Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/6600 /… mehr

Berlin (ots) – Bundesbauministerin Barbara Hendricks eröffnete bautec

Mit dem traditionellen „Ribbon Cutting“ eröffnete heute früh (20.02.) Dr. Barbara Hendricks, Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, in Berlin die 18. bautec. Zusammen mit Dieter Babiel, Hauptgeschäftsführer des Hauptverbands der Deutschen Bauindustrie e.V., Karel Heijs, Geschäftsbereichsleiter der bautec der Messe Berlin GmbH, und weiteren Ehrengästen begab sie sich sodann auf einen umfangreichen Messerundgang. Erster Halt war bei VELUX, wo Verkaufsberater Vicente Metge das neue Flachdach-Fenster Konvex-Glas vorstellte. Dank des integrierten Regensensors schließt es automatisch, wenn es anfängt zu regnen. Martin Opitz, Geschäftsführer von Opitz Holzbau, erläuterte anschließend der Bundesministerin und ihren Begleitern seine zum Patent angemeldete Erfindung Opitz Power Floor, kurz OPF. Dieses neuartige Deckensystem eigne sich beispielsweise für den mehrgeschossigen Neubau, so der Geschäftsführer. Das Thema Holz stand auch im Mittelpunkt des nächsten Haltepunkts, dem HolzBauZentrum. Wilhelm Unnerstall, Geschäftsführer von Unnerstall Holzmarketing, erklärte, dass der Messestand zum Beispiel Planern, Architekten, Handwerkern und Bauherren die Vielseitigkeit und die Vorzüge dieses nachhaltigen Rohstoffes vor Augen führen soll. Weitere Rundgangsstationen waren dann der Verbändestand der Bauwirtschaft, der Stand von Max Bögl Modul sowie das KarriereCenter BAU. Hier konnten die Ehrengäste Lehrlingen beim Mauern eines Schachts für eine Abwasserleitung über die Schulter schauen. Regionalverkaufsleiter Uwe Pfeiffer präsentierte anschließend Lösungen für die elegante Entwässerung im Bad und Produkte der AquaClean-Linie von Geberit. Großes Interesse zeigten die Bundesministerin und ihre Begleiter vor allem auch am Gemeinschaftsstand des bautec.INNOVATION AWARD, der dieses Jahr zum ersten Mal auf der Messe vergeben wird. Ulrich Zink, Vorstandsvorsitzender des BAKA Bundesverband Altbauerneuerung, stellte die 15 nominierten Innovationen vor. Auf der folgenden und abschließenden Station stand der nächste Höhepunkt auf dem Programm. Dr. Barbara Hendricks und Hans-Ullrich Kammeyer, Präsident der Bundesingenieurkammer, starteten heute Vormittag auf der bautec die Auslobung des Deutschen Ingenieurbaupreises 2018.

bautec Neuheiten-Report präsentiert spannende Innovationen

Innovation, Bildung und Effizienz – das sind die Messe-Kernthemen der bautec. Die Innovationsstärke der Baubranche spiegelt zum Beispiel eindrucksvoll der Neuheiten-Report wider. 58 Aussteller präsentieren in dieser exklusiven, von der Messe Berlin herausgegebenen Übersicht kompakt und übersichtlich in Wort und Bild ihre neuen und weiterentwickelten Produkte, Systeme, Lösungen und Angebote. Aus fast allen bauwirtschaftlichen Bereichen finden sich innovative Exponate, beschrieben im Report und vorgestellt auf der Messe. bluMartin und MAICO beispielsweise zeigen neue Lüftungsgeräte, Kermi und SCHEDEL neue Duschlösungen, Viessmann und Weishaupt neue Heiztechnik, MAKO und Variant Factory neue Schalungssysteme, REMKO und WOLF neue Wärmepumpen, Grohe und Junkers Bosch neue Smart Home-Lösungen, G&W und Hottgenroth neue Software. Diese und viele weitere spannende Innovationen stehen online unter www.bautec.com/Presse/Produktneuheiten .

Neue Software von DC-Statik erleichtert den Holzrahmenbau

Die Tragfähigkeit konnte im Holzbau bislang nur über aufwendige Berechnungsverfahren und mit idealtypischen Konstruktionen nachgewiesen werden. Die neue Software Gebäudeaussteifung Holzrahmenbau ermöglicht eine statische Berechnung für Konstruktionen mit Wandöffnungen, freien Plattenstößen und Rippenunterbrechungen. Windlasten werden automatisch für alle Gebäudeformen berechnet. Die Ergebnisse können in Plänen und Listen dargestellt und für die Maschinenübergabe weiterverwendet werden. Die Software berücksichtigt bei den Windlastberechnungen auch Gebäude mit schrägen Wänden, Vorsprüngen und Terrassen.

(Halle 23.b, Stand 214, Pressekontakt: Monika Herzog, Telefon: +49-8961442118, E-Mail: m.herzog@dietrichs.com)

Aguasave und Aguaclean von Brötje schützen die Heizungsanlage

Die Wasseraufbereitungsmodule Aguasave und Aguaclean von Brötje schützen die Heizungsanlage vor Schäden durch Korrosion, Ablagerungen, anaerobe Bakterien und Metallrückstände. Die Geräte der Aguasave-Serie regulieren vollautomatisch die Qualität von Füll- und Ergänzungswasser, während die Aguaclean-Module Schmutz- und Metallrückstände filtern. Beide Produktgruppen eignen sich sowohl für die Nachrüstung in Bestandsanlagen als auch zum Einsatz in Neuanlagen. Die kompakten Anlagen können in allen Systemgrößen verbaut oder mobil eingesetzt werden. In der leistungsfähigsten Version leistet das Aguasave-Modul bis zu 1,4 Kubikmeter pro Stunde bei einer Füllkapazität von bis zu 6.000 Litern. Die Aguaclean-Modelle filtern das Kreislaufwasser von mittleren Anlagengrößen von bis zu 2.500 Litern oder 20 bis 110 Kilowatt Heizleistung. (Halle 25, Stand 314, Pressekontakt: Melanie De Filippi, Telefon: +49-440280544, E-Mail: presse@broetje.de)

Systemair präsentiert neue Lüftungsgeneration Geniox

Systemair stellt auf der bautec 2018 die neue Lüfterbaureihe Geniox vor, die für Luftmengen von 750 bis 70.000 Kubikmeter pro Stunde ausgelegt ist. Das Gehäuse ist mit einer 60 Millimeter starken Dämmung versehen. Dadurch übertrifft die Gerätereihe nach Herstellerangaben die ab 2018 geltenden Anforderungen der Ökodesign-Richtlinie. Alle Geniox-Geräte sind Eurovent-zertifiziert und mit vorinstallierter und voll integrierter Regelung erhältlich, die über eine externe Fernbedienung bedient wird. Sämtliche Regelungen dieser Baureihe sind für die Kommunikation der Gebäudeleittechnik vorbereitet. (Halle 25, Stand 334, Pressekontakt: Yvonne Pommert, Telefon: +49-79309272408, E-Mail: yvonne.pommert@systemair.de)

Geberit: Gestaltungsvielfalt für Bäder und Waschplätze

Die neuen Keramag VariForm-Waschtische von Geberit bieten dank ihrer vielfältigen Varianten die passende Lösung für jeden Gestaltungsanspruch. Keramag VariForm bringt mit insgesamt 49 Waschtisch-Varianten Gestaltungsvielfalt für Badezimmerlösungen in öffentlichen Sanitärräumen sowie für Waschplätze in Hotel- und Privatbädern. Das Design-Konzept der Serie stützt sich auf die vier wichtigsten geometrischen Grundformen rund, eckig, oval und elliptisch. Alle Formen werden in verschiedenen Größen angeboten. Das Besondere: VariForm gibt es als Aufsatz-, Einbau- und Unterbauvariante. Alle Waschtisch-Keramiken der Serie präsentieren sich mit einem besonders schlank geformten Rand und passen damit ideal zu den aktuellen Design-Trends im Bad. Weitere prägende Design-Elemente sind ein softes Becken, gerade Seiten und eine vertiefte Kumme. Diese großzügige Beckentiefe bietet den Benutzern mehr Komfort und Bewegungsfreiheit. (Halle 25, Stand 114, Kontakt: Nathalie La Corte, Telefon: +49-711-9254517, E-Mail: n.lacorte@anselmoellers.de)

Vorschau Veranstaltungen Dienstag, 20. Februar 2018

18:30 Uhr
VIP-Abend - Serielles Bauen
Ort: Halle 21b, Stand 615, Berliner Messegelände
Der hochkarätig besetzte VIP-Abend am Eröffnungstag beschäftigt sich 
mit dem wichtigen Thema 'Serielles Bauen'. Die Auftakt-Keynote hält 
Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, 
Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Anschließend folgt ein
gemeinsames Expertengespräch zwischen dem Staatssekretär und Klaus 
Pöllath, Vizepräsident Technik des Hauptverbandes der Deutschen 
Bauindustrie (HDB), sowie Dipl-Ing. Barbara Ettinger-Brinckmann, 
Präsidentin der Bundesarchitektenkammer (BAK), und Axel Gedaschko, 
Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und 
Immobilienunternehmen e. V. Das serielle Bauen in der Praxis 
beleuchtet abschließend Dipl.-Ökonom Michael Neitzel, Geschäftsführer
von InWIS Forschung & Beratung GmbH. Das Event für geladene Gäste 
wird von Dr. Norbert Lehmann (ZDF) moderiert. 
Für die Teilnahme am VIP-Abend kontaktieren Sie bitte Maritta Voigt 
unter m.voigt@messe-berlin.de. 
Vorschau Pressetermine Mittwoch, 21. Februar 2018 (Auszug) 
13 Uhr 
ag der Immobilienwirtschaft mit Staatssekretärin Iris Gleicke
Ort: Halle 23b, Stand 207, Berliner Messegelände
Forum ZUKUNFT BAU - PRAXIS ALTBAU
Im Rahmen des erstmalig stattfindenden Tag der Immobilienwirtschaft 
nimmt Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin im 
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), an einer 
Talkrunde zum Thema Energiewende | Effizienz | Bezahlbarkeit teil. 
14:30 bzw. 17 Uhr
Rundgänge mit Staatssekretären Adler und Pronold
Ort: Halle 23b, Stand 218, Berliner Messegelände
Staatssekretär Gunther Adler und Parlamentarischer Staatssekretär 
Florian Pronold - beide Bundesministerium Umwelt, Naturschutz, Bau 
und Reaktorsicherheit - machen am zweiten Messetag Rundgänge zu 
ausgewählten Ständen auf der bautec. 
Rundgang Adler: 14:40 Uhr
Rundgang Pronold: 17 Uhr 

Eine aktuelle Übersicht über das Rahmenprogramm der bautec 2018 finden Sie hier: https://www.bautec.com/FuerBesucher/RahmenprogrammEvents/index.jsp

Diese Presse-Information finden Sie auch im Internet: www.bautec.com .

Pressekontakt:

bautec
Daniela Gäbel
PR Manager
Messedamm 22
14055 Berlin
Tel.: +49 30 3038 2351
gaebel@messe-berlin.de

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bautec 2018: Tagesbericht vom 20. Februar 2018 gmbh mantel kaufen in österreich

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Seoul Semiconductor verzeichnet mit seiner Patentnichtigkeitsklage gegen Everlight in Großbritannien einen Erfolg und verpflichtet das Unternehmen zu einer beträchtlichen Prozesskostenzahlung

Feb
21
2018
Februar 21st, 2018 by profigmbhshop

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Seoul Semiconductor verzeichnet mit seiner Patentnichtigkeitsklage gegen Everlight in Großbritannien einen Erfolg und verpflichtet das Unternehmen zu einer beträchtlichen Prozesskostenzahlung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/121956 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle… mehr

Ansan, Südkorea (ots) – Seoul Semiconductor Co., Ltd. („Seoul“) gab am 20. Februar 2018 bekannt, dass seine gegenüber Everlight Electronics Co., Ltd. („Everlight“) in Großbritannien erhobene Klage auf Patentnichtigkeit erfolgreich gewesen ist.

Das Patent von Everlight (EP (UK) 1169735), das infolge der von Seoul erhobenen Klage für nichtig erklärt wurde, bezieht sich auf eine spezielle LED-Gehäusestruktur für die Wärmeableitung. Everlight erwarb das Patent 2017 von einem US-Unternehmen. Vor kurzem strengte Everlight selbst vor einem bundesstaatlichen Gericht in den USA eine Klage wegen Patentverletzung gegen den Konkurrenten Bridgelux, Inc. an, die sich gegen ein ausländisches Pendant zu dessen Patent richtete.

Im vergangenen Jahr reichte Seoul beim britischen Patentgericht eine Klage auf Nichtigkeit des Patents von Everlight ein. Nach intensiven Gerichtsverhandlungen gab Everlight schließlich seinen Standpunkt auf und räumte die Ungültigkeit seines Patents ein bzw. verpflichtete sich zur Erstattung der entstandenen Prozesskosten.

Auf dieser Grundlage verfügte das britische Patentgericht am 14. Februar 2018 die Nichtigerklärung des Patents von Everlight. Außerdem wurde Everlight aufgrund seiner Aussage durch das Gericht dazu verpflichtet, die Prozesskosten in Höhe von ca. 1 Mio. Dollar zu tragen.

Dieser jüngste Erfolg spiegelt einen der Grundsätze der IP-Strategie von Seoul wider: den Missbrauch von Patenten zu verhindern, die nicht hätten erteilt werden dürfen, indem vorsorgliche Nichtigkeitsverfahren gegen diese eingeleitet werden.

Bei der Durchsetzung von geistigen Eigentumsrechten geht Seoul ebenso in die Offensive, wenn es darum geht, Verletzungen seiner eigenen Patentrechte zu verhindern. So versucht das Unternehmen derzeit, seine Patentrechte gegen einen Vertriebspartner von LED-Produkten von Everlight durchzusetzen. Im vergangenen Jahr leitete Seoul in Deutschland zwei Patentrechtsverletzungsklagen gegen Mouser Electronics („Mouser“) ein. Mouser vertreibt LED-Produkte von Everlight weltweit. Zudem wurde kürzlich ein weiteres patentrechtliches Verfahren gegen Mouser eingeleitet, in dem geltend gemacht wurde, dass Mouser mit dem Verkauf bestimmter Everlight-Produkte in Italien vermeintlich gegen Patentrechte verstößt. Infolgedessen hat Mouser offenbar sämtliche von Everlight stammenden Produkte aus seinem Sortiment für den weltweiten Vertrieb gestrichen.

Über Seoul Semiconductor:

Seoul Semiconductor entwickelt und vertreibt lichtemittierende Dioden (LED) für die Automobilbranche, für allgemeine Beleuchtung, Spezialbeleuchtung und Hintergrund-beleuchtung. Als viertgrößter LED-Hersteller weltweit hält Seoul Semiconductor mehr als 12.000 Patente. Das Unternehmen bietet eine große Bandbreite an verschiedenen Technologien sowie eine hohe Produktionsrate von innovativen LED-Produkten – wie etwa SunLike – LEDs der nächsten Generation, die unter anderem die weltbeste Lichtqualität für Human Centric Lighting Konzepte bietet und perfekt auf den Biorhythmus des Menschen abgestimmt ist. Wicop – eine gehäuselose LED ermöglicht eine marktführende Farb-gleichmäßigkeit, Kostenersparnis beim Einbau bei gleichzeitig hoher Leuchtdichte sowie großer Freiheit beim Design. Die NanoDriver-Serie bietet den weltweit kleinsten 24-Watt-LED-Treiber für Wechselstrom. Acrich, die weltweit erste direkte Wechselstrom-LED, wurde schon 2005 entwickelt und beinhaltet sowohl alle Technologien für Wechselstrom in Verbindung mit LED – von der Chip-, über die Modul- und Schaltkreisherstellung – als auch die Multi-Junction-Technologie (MJT) – eine eigene LED-Familie mit geringem Strom-verbrauch bei hoher Spannung. Und schließlich nPola, ein neues LED-Produkt auf der Basis der GaN-Substrattechnologie, mit einer zehnmal höheren Leistung als herkömmliche LEDs. UCD bildet eine hohe Bildschirmfarbskala ab, die 90% des NTSC-Standards liefert.

Weiterführende Informationen über Seoul Semiconductor erhalten Sie unter http://www.seoulsemicon.com.

# Markenzeichen

Wicop und Acrich sind Markenzeichen von Seoul Semiconductor Co., Ltd.

Pressekontakt:

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Seoul Semiconductor verzeichnet mit seiner Patentnichtigkeitsklage gegen Everlight in Großbritannien einen Erfolg und verpflichtet das Unternehmen zu einer beträchtlichen Prozesskostenzahlung gmbh kaufen mit verlustvortrag

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Erweiterung des Warenrückrufes „chef select Blätterteig, 275 g“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 08.03.2018 und 10.03.2018

Feb
21
2018
Februar 21st, 2018 by profigmbhshop

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Erweiterung des Warenrückrufes „chef select Blätterteig, 275 g“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 08.03.2018 und 10.03.2018 / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/58227 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/LIDL/Lidl“

Neckarsulm (ots) – Der österreichische Hersteller Wewalka GmbH Nfg. KG informierte am 12.02.2018 über einen Warenrückruf des Produktes „chef select Blätterteig, 275 g“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 08.03.2018 in Teilen von Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen, nachdem in dem Produkt möglicherweise Metallfremdkörper enthalten sind.

Aufgrund neuer Erkenntnisse und um jegliches Risiko für die Verbraucher auszuschließen, wird der Rückruf des Produktes „chef select Blätterteig, 275 g“ um das Mindesthaltbarkeitsdatum 10.03.2018 in Teilen von Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Thüringen erweitert. Wegen einer möglichen Verletzungsgefahr beim Verzehr sollten Kunden den Rückruf unbedingt beachten und das betroffene Produkt nicht verzehren. Das Produkt kann in allen Lidl-Filialen zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons.

Lidl Deutschland entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die entstandenen Unannehmlichkeiten.

Pressekontakt:

Pressestelle Lidl Deutschland
07132/30 60 90 · presse@lidl.de

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Erweiterung des Warenrückrufes „chef select Blätterteig, 275 g“ mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 08.03.2018 und 10.03.2018 gmbh kaufen was ist zu beachten

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GERRY WEBER – Eva Herzigova bleibt Gesicht der Marke in 2018

Feb
21
2018
Februar 21st, 2018 by profigmbhshop

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by Pamela Hanson. Under the creative direction of Donald Schneider, the campaign was photographed by Pamela Hanson in Santorini. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/24886 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe:… mehr

Halle/Westfalen (ots) – Eine Fashion Love Story geht weiter. Nach dem erfolgreichen Kick Off der Zusammenarbeit zwischen der internationalen Lifestyle Marke GERRY WEBER und dem Supermodel Eva Herzigova im Rahmen der vergangenen Herbst / Winter Kampagne, geht die Kooperation mit der Stilikone in eine neue Runde. Als Gesicht der brandneuen Frühjahr / Sommer 2018 Kollektion spiegelt Eva Herzigova nicht nur den modischen Anspruch, sondern auch die Markenwerte, FEMININE – CASUAL CHIC – INSPIRING, auf einzigartige Weise wider.

Unter der Creativ Direction von Donald Schneider wurde die Kampagne von Star-Fotografin Pamela Hanson vor der leuchtend blau-weißen Kulisse der Kykladeninsel Santorini fotografiert.

Im Fokus steht das Farbthema „Pink Passion“. Die Keylooks der Saison präsentieren sich in leuchtenden Pink-Nuancen mit floralen Prints in Kleidern und Hosen sowie hochwertigen Lederjacken. Als weiteres Highlight zeigt GERRY WEBER entspannte Leisure Looks mit bestickten Jeans, Pullovern, leichten Ponchos sowie Blusen in neuen Blautönen. Weitere Must-Haves sind Overalls und elegante Bouclé Blazer. Abgerundet werden die stimmigen Looks mit sommerlichen Mänteln und Trenchcoats.

Darüber hinaus wird GERRY WEBER erneut eine limitierte Capsule Collection zum 16.03.2018 launchen, bei der Eva Herzigova persönlich mitgewirkt hat. Die Frühjahr / Sommer Kollektion 2018 ist ab dem 7. März 2018 weltweit erhältlich.

Downloadlink zum Film- und Bildmaterial: https://app.box.com/s/2g6w00jw1f4ibziivdtq354uxasbhx8n

Über die GERRY WEBER Gruppe:

Die GERRY WEBER International AG mit Sitz in Halle/Westfalen ist ein weltweit operierender Konzern, der fünf starke Markenfamilien unter einem Dach vereint: GERRY WEBER, TAIFUN, SAMOON, talkabout und HALLHUBER. Der Konzern zählt zu den größten börsennotierten Modekonzernen in Deutschland (Stand: April 2017) und erzielte im Geschäftsjahr 2015/16 (1. November 2015 bis 31. Oktober 2016) einen Konzernumsatz von EUR 900,8 Mio. gerryweber.com

Pressekontakt:

White Communications GmbH
Christine Jaksch
Phone: +49 89 360766 48
Mail: gerryweber@white.de
Rosenheimerstr. 145e
81671 Munich
Germany

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GERRY WEBER – Eva Herzigova bleibt Gesicht der Marke in 2018 gmbh kaufen finanzierung

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Connemann: Ohne Sprache keine Heimat

Feb
20
2018
Februar 20th, 2018 by profigmbhshop

Berlin (ots)

   - Minderheitensprachen sind Teil unseres kulturellen Erbes 
   - Auch öffentlich-rechtlicher Rundfunk gefordert 

Am morgigen Mittwoch, 21. Februar 2018, wird zum neunzehnten Mal der Tag der Muttersprache gefeiert. Dazu erklärt die für Kunst, Kultur und Medien zuständige stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Gitta Connemann:

„Laut UNESCO ist jede zweite Sprache vom Aussterben bedroht. Sprache steht für mehr als Verständigung. Muttersprache bedeutet Heimat und Identität.

Deshalb müssen wir unsere eigene Sprachenvielfalt schützen und bewahren. In Deutschland sind dreizehn Sprachen gefährdet – vorneweg Nordfriesisch und Saterfriesisch. Ebenso können immer weniger junge Menschen sagen: ‚Ick snack platt.‘ Auch Sorbisch, Jiddisch oder Alemannisch werden zu einer Seltenheit.

Den Verlust unserer Sprachenvielfalt dürfen wir nicht zulassen. Deshalb fördert der Bund die niederdeutsche Sprache, die Friesische Volksgruppe und die Stiftung für das Sorbische Volk. Natürlich sind auch die für Bildung und Schulcurricula zuständigen Bundesländer gefordert. Wir können nicht früh genug anfangen: In Kindergärten und Kindertagesstätten können Kinder spielerisch Sprachen kennenlernen. Und wir sehen den Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk in der Pflicht. Minderheiten- und Regionalsprachen müssen dort einen festen Platz haben. Eine vielfältige Gesellschaft braucht ein entsprechend vielfältiges Programm.

Denn mit jeder Sprache stirbt immer auch eine Kultur – von Legenden bis zu Witzen. Es liegt in unserer Verantwortung, diesen Teil unseres kulturellen Erbes an die nächste Generation weiterzugeben.“

Pressekontakt:

CDU/CSU – Bundestagsfraktion
Pressestelle
Telefon: (030) 227-52360
Fax: (030) 227-56660
Internet: http://www.cducsu.de
Email: pressestelle@cducsu.de

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Connemann: Ohne Sprache keine Heimat gmbh anteile kaufen

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Tarifverhandlungen: BDZV bietet Verlängerung des Manteltarifvertrags und Gehaltserhöhung um 2,4 Prozent an

Feb
20
2018
Februar 20th, 2018 by profigmbhshop

Düsseldorf (ots) – Bei der zweiten Verhandlungsrunde über einen neuen Gehaltstarifvertrag für Redakteurinnen und Redakteure an Tageszeitungen mit Deutscher Journalisten-Verband und dju in Verdi hat der Verhandlungsführer des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), Georg Wallraf, das Angebot der Arbeitgeber beziffert. Danach soll es eine Gehaltserhöhung von 2,4 Prozent in zwei Schritten bei einer Laufzeit von 30 Monaten geben. Zugleich bot die Arbeitgeberseite an, den Manteltarifvertrag, in dem unter anderem Urlaubsgeld und Jahresleistung geregelt werden, geschlossen zu lassen.

„Die Tageszeitungen in Deutschland befinden sich seit Jahren in einem digitalen Transformationsprozess. Sie leisten zu seiner Bewältigung erhebliche Investitionen, um die Zukunft guter journalistischer Leistung zu sichern und ein attraktives Arbeitsumfeld zu schaffen“, erklärte Wallraf dazu heute in Düsseldorf. Umfragen in den Verlagen wie auch die jüngst von BDZV und der Unternehmensberatung Schickler vorgelegte Trendstudie hätten gezeigt, dass gerade beim Werben um den Nachwuchs nicht – wie von den Gewerkschaften gefordert – eine überproportionale Anhebung der Einstiegsvergütungen entscheidend sei. Vielmehr gehe es um ein attraktives Gesamtpaket. „Zugleich nehme ich als positives Signal wahr“, sagte der Verhandlungsführer des BDZV weiter, „dass die Gewerkschaften sich ausdrücklich offen für Strukturgespräche gezeigt haben. Vor diesem Hintergrund bin ich zuversichtlich, dass wir faire und gute Lösungen für die Ausgestaltung des nächsten Gehaltstarifvertrags mit DJV und dju finden werden.“

Die Tarifverhandlungen werden am 12. März 2018 fortgeführt.

Pressekontakt:

Anja Pasquay
Telefon: 030/ 726298-214
E-Mail: pasquay@bdzv.de

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Tarifverhandlungen: BDZV bietet Verlängerung des Manteltarifvertrags und Gehaltserhöhung um 2,4 Prozent an GmbHmantel

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Ein einmaliges Programm zur Feier des zwanzigjährigen Bestehens des Habanos Festivals

Feb
20
2018
Februar 20th, 2018 by profigmbhshop

Havanna (ots/PRNewswire)

- Havanna ist bereit, die größte Veranstaltung der Welt zur Feier des
  besten Tabaks der Welt auszurichten 
- Besucher können die Plantagen und Produktionsstätten der 
  Havanna-Zigarren (Habanos) besuchen und am internationalen Seminar 
  teilnehmen 
- Erstmals findet dabei die Habanos World Challenge statt, während 
  der internationale Habanosommelier-Wettbewerb bereits in sein 17. 
  Jahr geht  

Eine Woche vor Beginn des XX Habanos Festival steht in Havanna alles dazu bereit, dieses internationale Treffen auszurichten, bei dem sich alles um den besten Tabak der Welt dreht. Vom 26. Februar bis zum 2. März erwartet Liebhaber der Havanna-Zigarren aus mehr als 50 Ländern ein volles Programm und neue Produkteinführungen der angesehensten Marken für die zwanzigjährige Jubiläumsausgabe des Festivals.

Zur Multimedia-Pressemitteilung gelangen Sie hier: https://www.multivu.com/players/uk/8274951-habanos-festival-20th-anniversary/

Die Welcome Night am 26. Februar wird im Salón de Protocolo El Laguito mit der Einführung der 2014 Reserva Cosecha von Cohiba gefeiert, einer einmaligen und exklusiven Edition aus 5.000 durchnummerierten Kisten.

Am 28. Februar wird dann der 20. Geburtstag des Festival del Habano im Teatro Martí und im Veranstaltungsraum des Gran Teatro de Habana gefeiert.

Das Festival schließt mit einerGala Night zu Ehren der Partagás Línea Maduro am 2. März im Pabexpo mit einem Auftritt der bekannten Band Orishas. Dort finden auch die Preisverleihung zur Premio Habanos 2017 und die Humidor-Auktion statt. Sämtliche Erlöse gehen an das öffentliche Gesundheitssystem Kubas.

Mit dem International Habanosommelier Contest, der mittlerweile im 17. Jahr stattfindet, bietet das Habanos Festival eine Bühne für die besonderen Fähigkeiten der Habanosommeliers. Und erstmals wird auch die Habanos World Challenge gefeiert. Dieser Wettbewerb besteht aus zwei Phasen: In der ersten hält jedes Land Vorausscheidungen vor Ort ab und wählt ein Siegerpaar, das sein Land vertritt und zum großen Finale in die kubanische Hauptstadt reist, wo eine Expertenjury die ersten Gewinner der Habanos World Challenge wählen wird.

Das Festivalprogramm beinhaltet Meisterklassen und Vorträge von anerkannten Experten in der Welt der Havannas im Rahmen des International Seminar, das am Mittwoch, dem 28. Februar eröffnet wird.

Außerdem bietet das Festival Besuche auf den Tabakplantagen im Vuelta Abajo* in Pinar del Rio* an, das als die weltweit beste Region für den Tabakanbau gilt, sowie Besichtigungen der Manufakturen.

Carla Lladó       

press.habanos@yr.com

Tel: +34-669-54-69-09 

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/642583/HABANOS_SA_Tobacco.jpg )

Video: 

     https://www.multivu.com/players/uk/8274951-habanos-fe
stival-20th-anniversary/

 

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Ein einmaliges Programm zur Feier des zwanzigjährigen Bestehens des Habanos Festivals gmbh kaufen risiko

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Firmenmantel

Feb
20
2018
Februar 20th, 2018 by profigmbhshop

Geschäftsideen Firmenmantel – Vielleicht passend für den erfolgreichen Start in Grasellenbach

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