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Februar 21st, 2018 by profigmbhshop

Köln (ots) – 7.35 Uhr, Reiner Haseloff, CDU, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Thema: Ostdeutsche im Kabinett

7:40 und 8:40 Uhr, Artur Wiegelmann, SPD, Eberhard Wiegelmann, CDU, Thema: GroKo

8:05 Uhr, Matthias Miersch, SPD, stellvertretender Fraktionsvorsitzender, Thema: SPD-Abstimmung

Pressekontakt:

Kontakt: WDR Presse und Information, wdrpressedesk@wdr.de, Tel. 0221
220 7100 
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

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Das Erste, Mittwoch, 21. Februar 2018, 5.30 – 9.00 Uhr
Gäste im ARD-Morgenmagazin Deutschland

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Februar 21st, 2018 by profigmbhshop

Nürnberg (ots) – Kaufpreisbarometer von immowelt.de zeigt:

   - Kaufpreise ziehen im 5-Jahres-Vergleich in 76 der 79 deutschen 
     Großstädte an
   - Spitzenreiter ist Hannover mit 85 Prozent Zunahme, gefolgt von 
     Augsburg (+84 Prozent) und Berlin (+79 Prozent)
   - Preisrückgänge gab es in drei Städten - in Oberhausen und 
     Chemnitz (jeweils -3 Prozent) sowie in Gelsenkirchen (-5 
     Prozent) 

Die Immobilien-Kaufpreise steigen auf immer neue Höchststände. Seit 2012 war das in 76 der 79 deutschen Großstädten über 100.000 Einwohner der Fall. Diese Entwicklung belegt das Kaufpreisbarometer von immowelt.de. Dafür wurden die Preise von Eigentumswohnungen und Häusern ausgewertet.

Die höchste Steigerung verzeichnet Hannover mit 85 Prozent. Die Kaufpreise gingen von 1.240 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2012 auf jetzt 2.290 Euro in die Höhe. Die Halbmillionen-Metropole in Niedersachsen entwickelt sich damit genauso dynamisch wie weitere Großstädte des Bundeslandes. Braunschweig (2.060 Euro, +78 Prozent) und Wolfsburg (2.000 Euro, +68 Prozent) liegen auf ähnlichem Preisniveau wie Hannover. Ursache für den Aufstieg ist die Tatsache, dass es den Unternehmen in Niedersachsen blendend geht. 2018 sollen weitere 60.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Dieses Wachstum sorgt für Zuzüge. Seit 2011 ist die Zahl der Einwohner Hannovers um mehr als 5 Prozent gestiegen.

Auf dem zweiten Platz bei den Preissteigerungen folgt Augsburg (3.000 Euro, +84 Prozent), das sich ebenfalls wirtschaftlich stark entwickelt. Jährlich ziehen 5.000 Menschen in die Fuggerstadt, doch nur 1.500 Wohnungen werden im Schnitt neu gebaut. Die Arbeitslosenquote liegt mit 4,9 Prozent auf einem 30-Jahres-Tief. Entsprechend begehrt sind daher auch Immobilien.

Starker Anstieg auch in der Bundeshauptstadt

Auf Platz 3 folgt Berlin. In der Bundeshauptstadt legten die Preise in den vergangenen 5 Jahren um 79 Prozent zu. Aktuell kostet der Quadratmeter 3.370 Euro. Hauptgrund: Berlin boomt. Allein 2016 kamen laut den Zahlen des Landesamtes für Statistik 54.200 Neuberliner in die Stadt. Aber mit diesem Zuzug kann der Neubau von Wohnungen nicht mithalten. Hält die starke Dynamik bei der Entwicklung der Kaufpreise für Immobilien weiter an, dürfte Berlin in wenigen Jahren zu Frankfurt aufschließen. Dort kostet der Quadratmeter im Schnitt 4.040 Euro – was eine Zunahme gegenüber 2012 von 55 Prozent bedeutet.

München behauptet Spitzenplatz bei absoluten Kaufpreisen

Die bayerische Landeshauptstadt München liegt bei der prozentualen Zunahme mit 65 Prozent der Preise zwar nur auf Platz 11 aller deutschen Großstädte. Aber bei den absoluten Preisen ist die Stadt mit 6.580 Euro am teuersten. Im Jahr 2012 mussten für den Quadratmeter Wohnfläche dort 4.000 Euro bezahlt werden. Auf den Rängen hinter München folgen Ingolstadt (4170 Euro, +65 Prozent) sowie Freiburg (4.050 Euro; +50 Prozent).

Preisrückgänge in drei Städten

Doch nicht überall sorgt die starke wirtschaftliche Entwicklung für eine gute Nachfrage bei Immobilien. So gaben in 3 Großstädten die Kaufpreise im 5-Jahres-Vergleich für Immobilien nach. Und zwar in Oberhausen (1.270 Euro, -3 Prozent), Chemnitz (860 Euro, -3 Prozent) und Gelsenkirchen (910 Euro, -5 Prozent). Gerade in Gelsenkirchen scheint sich der Preisverfall zu beschleunigen. Ändert man den Betrachtungszeitraum und vergleicht die Preise zwischen 2016 und 2017, so lag das Minus sogar bei 7 Prozent. Während in Oberhausen und Chemnitz sich Immobilien im selben Zeitraum leicht verteuerten.

Grafiken und Tabellen zu den 79 untersuchten Städten stehen hier zum Download bereit: http://ots.de/o1Y7wc

Berechnungsgrundlage:

Datenbasis für die Berechnung der Kaufpreise in den 79 deutschen Großstädten über 100.000 Einwohnern waren 693.300 auf immowelt.de inserierte Angebote. Die Preise sind jeweils Angebots-, keine Abschlusspreise. Dabei wurden ausschließlich die Angebote berücksichtigt, die vermehrt nachgefragt wurden. Die Preise geben den Median der jeweils 2012 und 2017 angebotenen Wohnungen und Häuser wieder. Der Median ist der mittlere Wert der Angebotspreise.

Diese und andere Pressemitteilungen von immowelt.de finden Sie in unserem Pressebereich unter https://presse.immowelt.de

Über immowelt.de:

Das Immobilienportal www.immowelt.de ist einer der führenden Online-Marktplätze für Wohnungen, Häuser und Gewerbeimmobilien. Gemeinsam mit immonet.de verzeichnet das Immobilienportal eine Reichweite von monatlich 48 Millionen Visits*. Immowelt.de ist ein Portal der Immowelt Group, die mit bauen.de, umzugsauktion.de und ferienwohnung.com weitere reichweitenstarke Portale betreibt. Zweites Hauptgeschäftsfeld ist die Entwicklung von Softwarelösungen für die Immobilienbranche. * Google Analytics; Stand: Januar 2018

Pressekontakt:

Immowelt AG
Nordostpark 3-5
90411 Nürnberg

Barbara Schmid
+49 (0)911/520 25-808
presse@immowelt.de

Jan-Carl Mehles
+49 (0)911/520 25-808
presse@immowelt.de

www.twitter.com/immowelt
www.facebook.com/immowelt

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5-Jahresvergleich: Immobilien-Preise in Hannover steigen am stärksten – Rückgänge in NRW und Sachsen gmbh firmen kaufen

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Februar 21st, 2018 by profigmbhshop

Potsdam (ots) – Die eigenen vier Wände sind in Ostdeutschland so gefragt wie nie. „Die stabile Situation der deutschen Wirtschaft, die damit einhergehende günstige Beschäftigungslage, historisch niedrige Zinsen und die noch immer vergleichsweise günstigen Immobilienpreise ermöglichen breiten Bevölkerungsschichten, Wohneigentum zu erwerben“, berichtet Werner Schäfer, Vorsitzender des Vorstandes der LBS Ostdeutsche Landesbausparkasse AG.

Bestes Ergebnis bei der Immobilienvermittlung

Neben den klassischen Selbstnutzern suchen durch die noch nicht überwundene Euro-Schuldenkrise darüber hinaus verstärkt Investoren nach sicheren Anlagen. Hiervon profitiert der Immobilienmarkt zusätzlich.

In diesem dynamischen Marktumfeld hat die LBS-Immobilientochter, LBS Immobilien GmbH Potsdam (LBSI), 2017 insgesamt 4.043 Immobilien mit einem Kaufpreisvolumen von 525,5 Millionen Euro vermittelt. Im Vergleich zu 2016 ist das eine Steigerung von 1,6 Prozent. Damit ist es gelungen, das bislang erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte noch einmal zu übertreffen.

Erfolgreich im Niedrigzinsumfeld

Das florierende Immobiliengeschäft belebt gleichzeitig den Finanzierungsmarkt. So stieg parallel der Bestand an Baudarlehen der LBS Ost auf einen neuen Höchstwert von 1,72 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 6,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Insbesondere künftige Immobilienerwerber erkennen zunehmend Bausparen als bevorzugte Finanzierungslösung. Und das aus gutem Grund. „In dem aktuellen Niedrigzinsumfeld entfaltet Bausparen seine besondere Stärke. Kunden können sich die günstigen Konditionen für die gesamte Laufzeit ihrer Finanzierung sichern und dem Risiko steigender Zinsen vorbeugen“, erklärt Werner Schäfer. Dies gilt selbst für erst in einigen Jahren geplante Bauvorhaben.

Impulse durch Verbesserung bei Wohn-Riester

Zusätzliche Impulse für das Bauspargeschäft verspricht sich Werner Schäfer von der zum Jahresbeginn wirksam gewordenen Anhebung der Riester-Grundzulage: „Die Erhöhung um 13,6 Prozent auf 175 Euro ist ein klares Signal der Politik, das die staatlich geförderte Altersvorsorge mit Immobilien weiter stärkt.“

Wohn-Riester hilft besonders Familien dabei, sich den Traum von den eigenen vier Wänden zu erfüllen. Durch die Grundzulage und Kinderzuschüsse bis zu 300 Euro pro Jahr und Kind können Bausparer ihr Eigenkapital in der Sparphase erhöhen. In der Darlehensphase wirken die Zulagen als direkter Tilgungsbeitrag. Höheres Eigenkapital und eine schnellere Tilgung bedeuten eine frühere Entschuldung. Die Finanzierung wird deutlich günstiger. Eine vierköpfige Familie kann so mehrere Zehntausend Euro sparen.

Gebrauchtimmobilien gefragt

Gerade in der aktuellen Situation ist Wohn-Riester eine willkommene Unterstützung beim Erwerb der eigenen vier Wände. „Denn unsere Makler stellen fest, dass die in den letzten Jahren spürbare Angebotsverknappung bei gebrauchten Wohnimmobilien vielerorts zugenommen hat“, so LBSI-Geschäftsführer Winfried Ebert. Dadurch sind die Preise in vielen Städten und Gemeinden gestiegen. „Aber dennoch spricht in Ostdeutschland nichts für eine Immobilienblase“, ist er überzeugt. Die Preissteigerungen sind auch Nachholeffekte aus vergangenen Zeiten und beziehen sich vorwiegend auf Ballungsräume sowie Objekte in exponierten Lagen. Mit wenigen Ausnahmen sind die Preise im Vergleich zu den alten Bundesländern weiterhin günstig. Darüber hinaus sorgt das solide deutsche Finanzierungssystem dafür, dass Erwerber von Wohneigentum Eigenkapital von durchschnittlich 25 Prozent und mehr einsetzen und die Darlehenshöhe zum Budget des Kreditnehmers passt.

Weiter steigende Immobilien-Nachfrage

Für die nächste Zeit rechnen die Makler mit einer durchgängig wachsenden Nachfrage bei anhaltendem Preisdruck. Der Trend zur Gebrauchtimmobilie wird sich fortsetzen, das Objektangebot in den Städten und wirtschaftsstarken Landkreisen sich weiter verknappen. Die Preisabschläge bei Gebrauchtimmobilien gegenüber Neubauobjekten werden jedoch bestehen bleiben. Hinzu kommt das weiterhin geringe Zinsniveau. Dadurch ist Wohneigentum in Ostdeutschland auch künftig finanzierbar.

Pressekontakt:

Thomas Thiet
Tel.: 0331/969-2156
E-Mail: Thomas.thiet@lbs-ost.de

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Starke Nachfrage nach eigenen vier Wänden
Immobilientochter der LBS Ost mit Vermittlungsrekord
Bausparen als Finanzierungsinstrument gestärkt Firmenmäntel

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Februar 21st, 2018 by profigmbhshop

Idstein (ots)

- Was denken wir eigentlich über Busfahrer? Forscher der 
  Hochschule Fresenius legen Studienergebnisse vor 
- Details zur Studie und den Erhebungsmethoden und O-Töne von 
  Busfahrern sind im Bericht auf dem Wissenschaftsblog adhibeo 
  abrufbar: http://bit.ly/2ok7DDP 

Die gesellschaftliche Bedeutung des Busfahrers ist hoch, dennoch leidet der Beruf unter einem schlechten Image. Gründe dafür sind in erster Linie eine hohe Erwartungshaltung der Fahrgäste und die Mentalität, ihn für Dinge verantwortlich zu machen, für die er nichts kann. Auch die so genannte Stellvertreterhaftung ist ein Thema. Fragt man Busfahrer selbst, bekommt man zur Antwort, dass sie ihren Beruf lieben, aber mit den täglichen Arbeitsbedingungen unzufrieden sind. Diese Kernaussagen hat ein Forscherteam der Hochschule Fresenius ermittelt.

Spontan nach dem Aussteigen aus dem Bus angesprochen, haben viele keine Erinnerung an den Busfahrer. Die ersten Attribute, die Befragte mit dem Beruf assoziieren, sind unter anderem „unattraktiv“ und „langweilig“. „Diese Einschätzungen überträgt die Gesellschaft auch auf den hinter dem Beruf stehenden Menschen“, berichtet Dr. Sabine Hammer vom Institut für komplexe Gesundheitsforschung an der Hochschule Fresenius. Das Institut hat gemeinsam mit DB Regio Bus im Rahmen der Studie „Meine Arbeit, meine Leistung“ die Rolle des Busfahrers in der Gesellschaft näher untersucht. Es besteht eine Diskrepanz zwischen der gesellschaftlichen Bedeutung des Busfahrers und seinem Ansehen. 574 Befragte bewerteten die gesellschaftliche Bedeutung auf einer Skala von 1 (sehr niedrig) bis 10 (sehr hoch) durchschnittlich mit einem Wert von 7,7. Gar mit einer 9,0 wird die Verantwortung des Busfahrers beurteilt. Demgegenüber steht die mit 4,2 niedrige Einschätzung des Ansehens des Busfahrers.

Woher kommt das? Sabine Hammer: „Mehr als drei Viertel der Befragten haben eine Erwartungshaltung an Dienstleistung und Service, die über die bloße Beförderung hinausgeht. Je mehr sich jemand wünscht, desto eher ist natürlich auch der Punkt der Unzufriedenheit erreicht.“ Außerdem würden Aspekte in den Verantwortungsbereich der Fahrer verlagert, die dort nicht hingehören. Mit dem Ergebnis, dass auch die Arbeitsleistung negativ bewertet wird. Ein Beispiel: Die Befragten wünschen eine optimale „Transportleistung“, also das Anfahren aller Haltestellen und Pünktlichkeit, und geben als Zahl für ihre Erwartung eine 10 an. Die Beurteilung ihrer tatsächlichen persönlichen Erfahrungen liegt mit 7,2 deutlich darunter. „Dabei kann der Busfahrer nur in den seltensten Fällen etwas für eine Verspätung“, sagt Hammer. Diese Haltung zieht sich auch durch andere Bereiche, sogar für Ausstattung und Zustand des Fahrzeugs wird der Fahrer verantwortlich gemacht. „Er wird ziemlich unreflektiert stellvertretend in die Haftung genommen. Wer der eigentliche Verursacher ist – oft genug die Fahrgäste selbst – wird nicht in Erwägung gezogen“, ergänzt Hammer. Resultat sei häufig ein respektloser Umgang mit den Fahrern. Mit der mangelnden Wertschätzung haben die Busfahrer ein großes Problem, sie fühlen sich herabgestuft. „Es wäre schön, als Mensch wahrgenommen zu werden“, lautet deshalb ein großer Wunsch der Berufsgruppe.

Im Rahmen der Selbstwahrnehmung der Busfahrer haben die Forscher der Hochschule Fresenius außerdem ermittelt, dass diese sich stark mit ihrem Beruf identifizieren und ihn grundsätzlich gerne ausüben. Demgegenüber steht aber eine große Unzufriedenheit mit den täglichen Arbeitsbedingungen und Erlebnissen. Auf einer Skala von 1 (sehr unzufrieden) bis 10 (sehr zufrieden) bewerten 323 Befragte ihre Arbeitszufriedenheit mit einem Mittelwert von gerade einmal 4,7. „In den persönlichen Interviews mit den Busfahrern wurde deutlich, dass sie eine Reihe von Umständen als belastend und beanspruchend wahrnehmen“, so Hammer. Beim Detailblick fällt die Zufriedenheit mit dem Gehalt am schlechtesten aus (Mittelwert: 3,3). Auch die beruflichen Perspektiven, die Arbeitszeiten und Pausenregelungen werden mit einer 4,0 eher schlecht bewertet. Häufige Schichtwechsel führen beispielsweise zu Schlafstörungen. Ebenso unregelmäßig seien die Essenszeiten. Gepaart mit dem Bewegungsmangel führt das natürlich zu Übergewicht, Rückenschmerzen und insgesamt zu einem reduzierten Wohlbefinden. „Die Forschungsergebnisse sind für uns als Arbeitgeber sehr aufschlussreich. Uns liegen jetzt erstmals zu wichtigen Kernthemen belastbare Daten vor. Auf der anderen Seite haben wir aber auch viele Erkenntnisse zu den so genannten weichen Faktoren gewonnen“ sagt Siegfried Moog, Leiter Personal DB Regio Bus. „Daraus ergeben sich Anhaltspunkte dafür, an welchen Stellen wir etwas verändern müssen.“

Prof. Dr. Christian T. Haas, Leiter des Institutes für komplexe Gesundheitsforschung, nimmt die Gesellschaft in die Pflicht: „Wichtig ist ein verändertes Bild vom Beruf des Busfahrers. Wir alle müssen daran arbeiten, die Diskrepanz zwischen Bedeutung und Image zu beseitigen und eine Atmosphäre des respektvollen Umgangs und der Anerkennung der Leistung zu etablieren. Davon profitieren wir alle.“

Pressekontakt:

Alexander Pradka
Pressesprecher
alexander.pradka@hs-fresenius.de
Tel. 069/870035320
Mobil: +49 (0) 152/53458441

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Da vorne sitzt ein Mensch Firmengründung GmbH

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Februar 21st, 2018 by profigmbhshop

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SÜDWESTRUNDFUNK
mal ehrlich … – Der SWR-Bürgertalk mit Florian Weber
Im Mittelpunkt des Politiktalks stehen Bürgerinnen und Bürger aus dem Südwesten, die in ,,mal ehrlich …“ zum jeweiligen Thema mit ihren Sichtweisen einen Praxis-Check vornehmen. Neben ihnen sind zwei Vertreterinnen/Vertreter aus der… mehr

Mainz (ots) – Die deutschen Pflegeheime haben ein katastrophales Image. Insgesamt 80 Prozent der Deutschen haben wenig oder überhaupt kein Vertrauen in die Pflegeeinrichtungen im Land. In der Gruppe der weiblichen Befragten lag der Anteil sogar bei 83 Prozent. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts infratest-dimap im Auftrag des SWR Bürgertalks „mal ehrlich…“ hervor.

Der SWR hatte rund 1.000 repräsentativ ausgewählte Bürgerinnen und Bürger fragen lassen, welches Maß an Vertrauen sie in eine gute Versorgung in deutschen Pflegeheimen hätten, sofern sie demnächst in eine solche Einrichtung gehen müssten. 58 Prozent der Befragten erklärten, sie hätten wenig Vertrauen, 22 Prozent meinten sogar, sie hätten gar kein Vertrauen. Insgesamt 19 Prozent der Teilnehmenden gaben an, sehr großes Vertrauen (2 Prozent) oder großes Vertrauen (17 Prozent) in eine gute Versorgung in deutschen Pflegeheimen zu haben.

Der SWR Bürgertalk „mal ehrlich … droht uns der Pflege-Kollaps?“ mit Moderator Florian Weber wird am Mittwoch, 21. Februar, um 22 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt. Manfred Lucha (Sozialminister des Landes Baden-Württemberg, Bündnis `90/Grüne), Erwin Rüddel (Pflegeexperte der Bundestagsfraktion, CDU Rheinland-Pfalz) und SWR-Pflegeexperte Gottlob Schober diskutieren an diesem Abend mit den Gästen.

Bürgerinnen und Bürger, die Interesse haben, bei der nächsten Sendungen dabei zu sein, wenden sich bitte per Mail an mal-ehrlich@swr.de oder info@encanto.tv. Am 21. März 2018, ab 22 Uhr, geht es um die Frage „mal ehrlich … was ist meine Arbeit wert?“.

Fotos auf ARD-Foto.de

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755, sibylle.schreckenberger@SWR.de

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Bürger haben wenig Vertrauen in Pflegeeinrichtungen
Umfrage des SWR Bürgertalks „mal ehrlich …“
Diskussion am 21.2.2018, 22 Uhr, im SWR Fernsehen um die Frage „Droht uns der Pflegekollaps?“ jw handelssysteme gesellschaft jetzt kaufen

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Februar 21st, 2018 by profigmbhshop

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SÜDWESTRUNDFUNK
mal ehrlich … – Der SWR-Bürgertalk mit Florian Weber
Im Mittelpunkt des Politiktalks stehen Bürgerinnen und Bürger aus dem Südwesten, die in ,,mal ehrlich …“ zum jeweiligen Thema mit ihren Sichtweisen einen Praxis-Check vornehmen. Neben ihnen sind zwei Vertreterinnen/Vertreter aus der… mehr

Mainz (ots) – Die deutschen Pflegeheime haben ein katastrophales Image. Insgesamt 80 Prozent der Deutschen haben wenig oder überhaupt kein Vertrauen in die Pflegeeinrichtungen im Land. In der Gruppe der weiblichen Befragten lag der Anteil sogar bei 83 Prozent. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts infratest-dimap im Auftrag des SWR Bürgertalks „mal ehrlich…“ hervor.

Der SWR hatte rund 1.000 repräsentativ ausgewählte Bürgerinnen und Bürger fragen lassen, welches Maß an Vertrauen sie in eine gute Versorgung in deutschen Pflegeheimen hätten, sofern sie demnächst in eine solche Einrichtung gehen müssten. 58 Prozent der Befragten erklärten, sie hätten wenig Vertrauen, 22 Prozent meinten sogar, sie hätten gar kein Vertrauen. Insgesamt 19 Prozent der Teilnehmenden gaben an, sehr großes Vertrauen (2 Prozent) oder großes Vertrauen (17 Prozent) in eine gute Versorgung in deutschen Pflegeheimen zu haben.

Der SWR Bürgertalk „mal ehrlich … droht uns der Pflege-Kollaps?“ mit Moderator Florian Weber wird am Mittwoch, 21. Februar, um 22 Uhr im SWR Fernsehen ausgestrahlt. Manfred Lucha (Sozialminister des Landes Baden-Württemberg, Bündnis `90/Grüne), Erwin Rüddel (Pflegeexperte der Bundestagsfraktion, CDU Rheinland-Pfalz) und SWR-Pflegeexperte Gottlob Schober diskutieren an diesem Abend mit den Gästen.

Bürgerinnen und Bürger, die Interesse haben, bei der nächsten Sendungen dabei zu sein, wenden sich bitte per Mail an mal-ehrlich@swr.de oder info@encanto.tv. Am 21. März 2018, ab 22 Uhr, geht es um die Frage „mal ehrlich … was ist meine Arbeit wert?“.

Fotos auf ARD-Foto.de

Pressekontakt: Sibylle Schreckenberger, Tel. 06131 929 32755, sibylle.schreckenberger@SWR.de

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Bürger haben wenig Vertrauen in Pflegeeinrichtungen
Umfrage des SWR Bürgertalks „mal ehrlich …“
Diskussion am 21.2.2018, 22 Uhr, im SWR Fernsehen um die Frage „Droht uns der Pflegekollaps?“ gmbh transport kaufen

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Deutsche Oppenheim: FOS Fonds von der Wirtschaftswoche ausgezeichnet – Spitzenrating über drei Jahre bei defensiven und ausgewogenen Fonds

Feb
20
2018
Februar 20th, 2018 by profigmbhshop

Grasbrunn, Frankfurt, Hamburg, Köln (ots) – Hohes Lob für die Fonds der Deutsche Oppenheim Family Office AG: Im jährlichen Geldmanager-Ranking hat das Fonds-Analysehaus MMD aus Arnsberg für die Wirtschaftswoche (Ausgabe 8 vom 16. Februar 2018) rund 1.300 Fondsdepots von 400 Banken und unabhängigen Vermögensverwaltern untersucht. Die Vermögensverwaltung des größten deutschen Family Office erzielte für ihren defensiven Mischfonds „FOS Rendite und Nachhaltigkeit“ (ISIN DE000DWS0XF8) den 3. Platz unter 336 Portfolien; der ausgewogene Mischfonds „FOS Strategiefonds Nr.1“ (ISIN DE000DWS0TS9) belegte den 6. Platz unter 400 Portfolien. Dabei wurden die Performanceergebnisse, die Volatilität und der erlittene Draw Down der letzten drei Jahre bewertet.

Stefan Freytag, Vorstand und CIO der Deutschen Oppenheim, sieht in diesem Ranking die Arbeit des Investmentteams seines Hauses bestätigt: „Wir konnten in den letzten Jahren mehrere Erfolgsquellen für dieses Ergebnis nutzen: In der Asset Allokation haben wir konsequent die positive Entwicklung der Aktienmärkte mitgenommen. In der Titelselektion ist es uns vor allem bei den Anleihen und in diversen Aktiensegmenten gelungen, signifikant bessere Ergebnisse zu erzielen als mit passiven ETF-Produkten. Auch konnten wir unser US-Dollarexposure Mitte 2016 rechtzeitig deutlich reduzieren. Für uns ist Kontinuität und stetiger Erfolg wichtig. Das geht nur mit dem Einsatz einer Vielzahl von Techniken und guten Ideen.“

Der Erfolg der beiden Produkte zeigt auch, dass ein Nachhaltigkeitsfilter – wie er beim „FOS Rendite und Nachhaltigkeit“ zum Einsatz kommt – kein Nachteil sein muss. Die Deutsche Oppenheim bietet neben individuellen Vermögensverwaltungen für große Investoren seit 2008 auch kleineren Anlegern den Zugang zu ihren drei FOS-Publikumsfonds, deren Anlagevolumen derzeit rund 1,53 Milliarden Euro beträgt.

Über Deutsche Oppenheim:

Die Deutsche Oppenheim Family Office AG mit Standorten in Grasbrunn bei München, Frankfurt, Hamburg und Köln ist ein vermögensverwaltendes Multi Family Office und einer der führenden Anbieter in Europa. Das Family Office zeichnet sich durch ein ganzheitliches Leistungsspektrum für komplexe Familienvermögen aus. Die Deutsche Oppenheim gehört zum Bereich Wealth Management der Deutschen Bank und bietet neben umfassenden Family Office-Dienstleistungen auch individuelle Vermögensverwaltungsmandate für größere Investitionssummen an. Daneben ist sie auch Initiator und Anlageberater für drei Multi Asset-Publikumsfonds (FOS-Fonds) der Deutschen Asset Management International GmbH, die sich seit Jahren erfolgreich im Fondsmarkt etabliert haben.

Pressekontakt:

Ralf-Dieter Brunowsky
BrunoMedia GmbH
Tel.: +49 (0) 170 4621440
Office: +49 (0) 6131 9302830
brunowsky@brunomedia.de
Martinsstraße 17
55116 Mainz
www.brunomedia.de

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Deutsche Oppenheim: FOS Fonds von der Wirtschaftswoche ausgezeichnet – Spitzenrating über drei Jahre bei defensiven und ausgewogenen Fonds Firmenmantel

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girocard erschließt neue AkzeptanzbereichePilotprojekt „Terminal ohne PIN-Pad“ startet

Feb
20
2018
Februar 20th, 2018 by profigmbhshop

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 in
Mit dem Pilotprojekt „Terminal ohne PIN-Pad“ bringt die Deutsche Kreditwirtschaft elektronisches Bezahlen in neue Bereiche. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/38715 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/EURO… mehr

Frankfurt/Main (ots) – Aufbauend auf die erfolgreiche Entwicklung der girocard kontaktlos im Handel im vergangenen Jahr hat die Deutsche Kreditwirtschaft den Startschuss für eine besondere Entwicklung zum Bezahlen gegeben: Das Terminal ohne PIN-Pad (TOPP). Gemeinsam mit Netzbetreibern, Terminalherstellern und Automatenbetreiber untersucht sie im Rahmen eines Pilotprojekts den Einsatz dieser verschlankten Terminals, die ohne PIN-Pad und Steckleser auskommen. Die kontaktlose Zahlung am TOPP hat das Potenzial, stark vom Bargeld dominierte Marktsegmente für Kunden und Händler für die Zahlung mit girocard kontaktlos zu öffnen. Das Terminal eignet sich für Zahlungen im Kleinbetragsbereich sowohl für den Einsatz an unbedienten Endgeräten, wie z. B. Verkaufsautomaten, als auch für die Bezahlung an bedienten Kassen, wie z. B. in Bäckereien.

Da kontaktlose Transaktionen bis 25 Euro ohne PIN-Eingabe ausschließlich über die NFC-Schnittstelle eines girocard Terminals durchgeführt werden, benötigt dieses lediglich einen Kontaktlosleser. Auf den üblichen Chipkartenleser und das PIN-Pad kann verzichtet werden. Damit kann das Terminal kleiner gestaltet werden und lässt sich so leichter in verschiedene Automatentypen einbauen oder nachrüsten. Zudem ergibt sich durch die Verschlankung ein geringerer Wartungsaufwand, da weniger mechanische Komponenten von außen verschmutzt oder beschädigt werden können.

Mit der Entwicklung begegnet die Kreditwirtschaft einem direkten Kundenwunsch: So zeigte zum einen eine repräsentative Endkundenbefragung, die die GfK im Mai 2017 im Auftrag der EURO Kartensysteme durchgeführt hatte, dass die Mehrheit aller girocard Nutzer (56 Prozent) das Angebot nutzen möchten, bargeldlos an Automaten zu bezahlen. Zum anderen forderten auch Automatenbetreiber eine Lösung, um girocard Zahlungen an Automaten zu akzeptieren. Sie erhöhen nun durch den Einsatz von TOPP ihre Endkundenreichweite, steigern ihre Verfügbarkeit und profitieren von reduzierten Bargeldkosten.

Projektverlauf und Zielsetzung

Im Januar 2018 haben die ersten Terminalhersteller (CCV und FEIG ELECTRONIC) sowie Netzbetreiber (BS PAYONE und CardProcess) eine Betriebserlaubnis im Rahmen des Pilotprojekts erhalten. Aktuell werden Akzeptanzstellen der Teilnehmer mit den neuen Terminals ausgestattet. Die erste Installation eines TOPP haben CardProcess und FEIG ELECTONIC zu vermelden: Beim Imbiss „Die Wurst“ in Bad Hersfeld können Kunden seit Anfang Februar am TOPP bezahlen. Die ersten Transaktionen verliefen reibungslos. „Das Terminal ohne PIN-Pad ist eine gute Ergänzung beim Kassieren“, so Ralph Salzmann Betreiber des Imbisses „Die Wurst“. „Es ist schnell, sauber und hygienisch. Und auch bei den Kunden kommt das gut an – schon jetzt zahlen immer mehr kontaktlos mit ihrer girocard.“

Ziel des Pilotprojekts ist es, praktische Erfahrungen zur Nutzung von Terminals ohne PIN-Pad in verschiedenen Einsatzbereichen zu sammeln und auch in neuen Bereichen das optimale Bezahlerlebnis für Kunden zu schaffen. Denkbar ist die Nutzung neben der Automatenbranche, z. B. bei Schließfächern, Stromtankstellen, Autowaschanlagen und öffentlichen Toiletten, aber auch bei mobilen Händlern. Die Ergebnisse werden in die spätere Entscheidung der Deutschen Kreditwirtschaft über einen Regelbetrieb einfließen und dienen den Projektteilnehmern in der Folge als Entscheidungsgrundlage. Das TOPP kann auf den großen Erfolg der girocard kontaktlos aufbauen: Bereits im ersten Jahr seit der nationalen Einführung können Kunden mit rund 35 Millionen ausgegebenen, kontaktlosfähigen Karten an rund 385.000 umgerüsteten Terminals bezahlen.

Über die girocard:

Rund 100 Millionen girocards und Kundenkarten von Banken und Sparkassen gibt es in Deutschland. „girocard“ ist der übergeordnete und neutrale Rahmen der Deutschen Kreditwirtschaft für ihre zwei bewährten Debitkarten-Zahlungssysteme: Das girocard (electronic cash) Verfahren als Chip-basiertes Bezahlen direkt vom Konto und die Bargeldbeschaffung an den Geldautomaten in Deutschland („Deutsches Geldautomaten-System“). Mit der stetigen technischen Innovation sowie der persönlichen Geheimzahl PIN (Personal Identification Number) garantiert die Deutsche Kreditwirtschaft den stets sicheren und einfachen Einsatz des girocard-Systems. Die girocard als Deutschlands meist genutzte Debitkarte ermöglicht immer mehr Bank- und Sparkassenkunden den neuen, komfortablen Service des kontaktlosen Bezahlens. Der Name und das Logo girocard wurden 2007 von der Deutschen Kreditwirtschaft eingeführt.

Über EURO Kartensysteme:

Als Gemeinschaftsunternehmen der deutschen Kreditwirtschaft übernimmt die EURO Kartensysteme GmbH Aufgaben im gemeinsamen Interesse der deutschen Banken und Sparkassen im Bereich des kartengestützten Zahlungsverkehrs. Die EURO Kartensysteme GmbH konzentriert sich dabei insbesondere auf zentrale Aufgaben und Serviceleistungen, wie z. B. Marketing und Business Development für die girocard und ihre Prepaid-Bezahlfunktionen GeldKarte und girogo sowie die weiteren Funktionen auf dem Chip, die Entwicklung von operationalen Sicherheitsstandards und Methoden der Missbrauchsbekämpfung, zudem die Mastercard-Lizenzverwaltung.

Pressekontakt:

EURO Kartensysteme GmbH
Sandra Schubert
Marketing und PR
Tel.: +49 (0)69 / 97945-4853
Fax: +49 (0)69 / 97945-4847
presse@eurokartensysteme.de

relatio PR
Nina Kuffer
Tel.: +49 (0)89 / 210257-27
Fax: +49 (0)89 / 210257-19
nina.kuffer@relatio-pr.de

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girocard erschließt neue Akzeptanzbereiche
Pilotprojekt „Terminal ohne PIN-Pad“ startet gesellschaft kaufen berlin

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GERRY WEBER – Eva Herzigova bleibt Gesicht der Marke in 2018

Feb
20
2018
Februar 20th, 2018 by profigmbhshop

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by Pamela Hanson. Under the creative direction of Donald Schneider, the campaign was photographed by Pamela Hanson in Santorini. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/24886 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe:… mehr

Halle/Westfalen (ots) – Eine Fashion Love Story geht weiter. Nach dem erfolgreichen Kick Off der Zusammenarbeit zwischen der internationalen Lifestyle Marke GERRY WEBER und dem Supermodel Eva Herzigova im Rahmen der vergangenen Herbst / Winter Kampagne, geht die Kooperation mit der Stilikone in eine neue Runde. Als Gesicht der brandneuen Frühjahr / Sommer 2018 Kollektion spiegelt Eva Herzigova nicht nur den modischen Anspruch, sondern auch die Markenwerte, FEMININE – CASUAL CHIC – INSPIRING, auf einzigartige Weise wider.

Unter der Creativ Direction von Donald Schneider wurde die Kampagne von Star-Fotografin Pamela Hanson vor der leuchtend blau-weißen Kulisse der Kykladeninsel Santorini fotografiert.

Im Fokus steht das Farbthema „Pink Passion“. Die Keylooks der Saison präsentieren sich in leuchtenden Pink-Nuancen mit floralen Prints in Kleidern und Hosen sowie hochwertigen Lederjacken. Als weiteres Highlight zeigt GERRY WEBER entspannte Leisure Looks mit bestickten Jeans, Pullovern, leichten Ponchos sowie Blusen in neuen Blautönen. Weitere Must-Haves sind Overalls und elegante Bouclé Blazer. Abgerundet werden die stimmigen Looks mit sommerlichen Mänteln und Trenchcoats.

Darüber hinaus wird GERRY WEBER erneut eine limitierte Capsule Collection zum 16.03.2018 launchen, bei der Eva Herzigova persönlich mitgewirkt hat. Die Frühjahr / Sommer Kollektion 2018 ist ab dem 7. März 2018 weltweit erhältlich.

Downloadlink zum Film- und Bildmaterial: https://app.box.com/s/2g6w00jw1f4ibziivdtq354uxasbhx8n

Über die GERRY WEBER Gruppe:

Die GERRY WEBER International AG mit Sitz in Halle/Westfalen ist ein weltweit operierender Konzern, der fünf starke Markenfamilien unter einem Dach vereint: GERRY WEBER, TAIFUN, SAMOON, talkabout und HALLHUBER. Der Konzern zählt zu den größten börsennotierten Modekonzernen in Deutschland (Stand: April 2017) und erzielte im Geschäftsjahr 2015/16 (1. November 2015 bis 31. Oktober 2016) einen Konzernumsatz von EUR 900,8 Mio. gerryweber.com

Pressekontakt:

White Communications GmbH
Christine Jaksch
Phone: +49 89 360766 48
Mail: gerryweber@white.de
Rosenheimerstr. 145e
81671 Munich
Germany

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GERRY WEBER – Eva Herzigova bleibt Gesicht der Marke in 2018 gmbh auto kaufen oder leasen

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Mit Freude am Rechnen Menschen verbinden – Stiftung Rechnen und Deutsche Bank Stiftung übergeben Math4Refugees-Willkommensboxen an das Diesterweg-Projekt der Diakonie Frankfurt

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Februar 20th, 2018 by profigmbhshop

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Übergabe von vier Math4Refugees-Willkommensboxen an das Diesterweg-Projekt der Diakonie Frankfurt durch Jean-Sébastien Stengel, Projektmanager, Assistent der Geschäftsleitung Deutsche Bank Stiftung (hintere Reihe, Bildmitte) und Laetitia ten Thije (rechts daneben), Arbeitsbereich Flüchtlinge Diakonie… mehr

Frankfurt (ots) – Im Rahmen ihrer Kooperation haben die Stiftung Rechnen und die Deutsche Bank Stiftung heute vier Math4Refugees-Willkommensboxen an das Diesterweg-Projekt der Diakonie Frankfurt übergeben.

Ziel von Math4Refugees ist es, Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren und ihre Familien in Deutschland willkommen zu heißen. Mit der universellen Sprache der Mathematik – unabhängig von der Muttersprache und noch nicht vorhandenen Deutschkenntnissen – sollen die Boxen die Kontaktaufnahme und ein gutes Ankommen in der neuen Heimat erleichtern. Darüber hinaus ermöglicht die Math4Refugees-Willkommensbox den Kindern auf spielerische Weise einen frühen Zugang zu mathematischer Bildung und mehr Rechenkompetenz. Die Math4Refugees-Willkommensbox enthält verschiedene Spiele wie Wabenpuzzle, Geo-Würfel, Kugelpyramide und Kugelbahn sowie Bastelbögen und ein Begleit-Booklet für die Betreuer in den Flüchtlingsunterkünften.

„Die Math4Refugees-Willkommensbox ist unsere Begrüßung für geflüchtete Kinder und ihre Familien. Mathematik ist eine universelle Sprache, die Menschen miteinander verbindet“, sagt Claudia Abjörnson, Stiftungsmanagerin der Stiftung Rechnen. „Gleichzeitig möchten wir schon frühzeitig und spielerisch Rechenkompetenz fördern. Math4Refugees ist damit unser ganz pragmatischer Beitrag zu einer gelingenden Integration“, so Claudia Abjörnson zum Engagement der Stiftung Rechnen.

Mit der heutigen Übergabe in Frankfurt-Bonames wird die Verteilung von insgesamt zehn Math4Refugees-Willkommensboxen, die die Deutsche Bank Stiftung mit einer Spende finanziert hat, fortgesetzt. Jean-Sebastien Stengel, Projektmanager der Deutsche Bank Stiftung, betont bei der Übergabe: „Rechnen ist neben Lesen und Schreiben eine der bedeutendsten Kulturtechniken. Es ist wichtig, schon die Jüngsten spielerisch dafür zu begeistern und einen positiven Zugang zum Rechnen zu schaffen. Die Math4Refugees-Willkommensbox und ihr Ansatz, mit der universellen Sprache der Mathematik geflüchtete Kinder in Deutschland willkommen zu heißen, Kulturen zu verbinden und dabei Rechenkompetenz spielerisch zu vermitteln, leistet hier einen beispielhaften Beitrag, den wir als Deutsche Bank Stiftung sehr gerne unterstützen“.

Die Diakonie Frankfurt erhält die vier Math4Refugees-Willkommensboxen für das Diesterweg-Projekt im Frankfurter Stadtteil Bonames. „Wir freuen uns sehr, dass wir den geflüchteten Familien, die am Diesterweg-Projekt teilnehmen, mit den Math4Refugees-Willkommensboxen der Stiftung Rechnen eine sehr sinnvolle Möglichkeit zum gemeinsamen Spielen und Lernen geben können und ihnen damit gleichzeitig einen spielerischen Zugang zum Umgang mit Zahlen und mathematischen Themen ermöglichen.“ sagt Sabine Kalinock, Gesamtkoordinatorin Diesterweg-Projekt & Arbeitsbereichsleitung.

Math4Refugees möchte gerne noch mehr geflüchteten Kindern das Ankommen in Deutschland erleichtern und die Verbreitung der Math4Refugees-Willkommensboxen weiter ausbauen. Unterstützung ist willkommen – jeder Beitrag hilft!

https://www.betterplace.org/de/projects/37806-math4refugees 
http://stiftungrechnen.de/mehr-erleben/math4refugees/ 

Über die Stiftung Rechnen:

Die Stiftung Rechnen ist im Oktober 2009 als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Hamburg gegründet worden. Gründungsstifter sind die comdirect bank AG und die Boerse Stuttgart GmbH. Schirmherrin ist Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung. Die gemeinnützige Stiftung ist fördernd wie auch operativ tätig. Ihr Anliegen ist die Verbesserung der Rechenkompetenz der Menschen und die Freude am Rechnen. Daher werden Bildung, Wissenschaft und Forschung auf den Gebieten von Rechnen und Mathematik gefördert. Die Stiftung Rechnen versteht sich als Plattform eines gebündelten und gemeinsamen Bildungsengagements von Unternehmen und Organisationen.

Über die Deutsche Bank Stiftung:

Die Deutsche Bank Stiftung zielt mit Ihren Aktivitäten auf die Entwicklung und nachhaltige Stärkung von Potentialen insbesondere junger Menschen. Sie initiiert und unterstützt Projekte, die diesen neue Erfahrungsräume eröffnen und sie dazu befähigen, ihre individuellen Begabungen zu entfalten. Ebenso ermutigt sie den künstlerischen Nachwuchs, neue Wege auszuprobieren und professionelle Fähigkeiten weiter auszubauen. Sie trägt mit zahlreichen Projekten zur Integration von Immigranten bei und stärkt die Chancengerechtigkeit für benachteiligte Gesellschaftsgruppen. Nicht zuletzt fördert die Stiftung das vielfältige kulturelle Leben in Deutschland. Weltweit engagiert sie sich gemeinsam mit starken Partnern in der Katastrophenhilfe.

Über die Diakonie Frankfurt/Diesterweg-Projekt Franfurt-Bonames:

Das Diesterweg-Projekt für Flüchtlingsfamilien des Diakonischen Werkes für Frankfurt am Main des Evangelischen Regionalverbandes in Frankfurt-Bonames basiert auf dem Diesterweg-Stipendium, dem ersten Bildungsstipendium für Familien in Deutschland der Stiftung Polytechnische Gesellschaft. Ziele sind die frühe Förderung und Begleitung der Familien. Ein breitgefächertes Programm – von Akademietagen, Lerntreffs und Ferienkursen bis hin zu Elternabenden und Beratungsgesprächen – bietet Eltern und Kindern die Möglichkeit, sich neue Inhalte, Kontakte und Lernorte zu erschließen. Das Diesterweg-Projekt für Flüchtlingsfamilien in Frankfurt-Bonames wird neben der Stiftung Polytechnische Gesellschaft auch von der Linsenhoff-Stiftung gefördert.

Pressekontakt:

Stiftung Rechnen
Tanja Holstein-Wirth
Tel.: +49 (0)4106-704-1797
Fax: +49 (0)4106-704-1175
tanja.holstein-wirth@stiftungrechnen.de

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